Dieser saftige Apfelkuchen ist das beste Rezept, das ich kenne. Er ist in nur 15 Minuten mit wenigen Zutaten aus dem Vorratsschrank vorbereitet. Statt mit Zimt, wird dieser einfache Blechkuchen mit Vanille gebacken und schmeckt unbeschreiblich gut. Er erinnert optisch an Butterkuchen und wird mit Mandeln und Puderzucker getoppt. Saftiger geht es nicht! Dieser schnelle Apfelkuchen macht richtig gute Laune und ist echtes Soulfood.

Mein bester schneller Apfelkuchen
Ich liebe diesen Apfelkuchen sehr! Er schmeckt so unglaublich lecker und ist eine tolle Alternative zu Rührkuchen mit Apfel oder auch Apfelmuskuchen.
Aber er schmeckt nicht nur mir so gut. Dieser Apfelkuchen ist jedes Jahr eines beliebtesten Rezepte hier auf dem Blog. Seit ich ihn veröffentlicht habe, wurde er über 3 Millionen mal geklickt und tausende Male nachgebacken.
Schnellen Apfelkuchen vom Blech backen – saftiger Kuchen mit Apfel
Der Kuchen ist ein echter Grund sich auf den Spätsommer und Herbst zu freuen. Mit regionalen Äpfel backe ich ihn besonders gerne.
Wenn es also in den nächsten Wochen draußen herbstlich und deutlich ungemütlicher wird, dann macht dieser Apfelkuchen den Nachmittag zu etwas ganz Besonderem. Selbst bei Regen und Sturm, sorgt der leckere Blechkuchen für echte Hygge-Momente.

Mein Lieblings-Apfelkuchen vom Blech – einfach, schnell & lecker
Dieser Apfelkuchen vom Blech ist einer der besten Apfelkuchen, die ich bisher gegessen habe. Die Kombination aus Vanille und sauren Apfelstücken ist köstlich und er ist super schnell gebacken.
Der Kuchen ist anders als andere. Denn der recht flüssige Teig benetzt die Apfelstücke nur – dadurch steckt der Apfelkuchen wirklich voll mit Apfel und der Geschmack ist so gut. Dazu brauchst du weder spezielle Zutaten, noch viel Erfahrung beim Backen.
Für alle Marzipan-Fans: Es gibt eine weitere Variante des beliebten Apfelkuchens mit Marzipan und Bratapfelgewürz. Super lecker und nicht nur perfekt in den Wintermonaten.

Zutaten für saftigen Apfelkuchen vom Blech
Äpfel
Ich verwende zum Backen am liebsten Holsteiner Cox, Boskop oder Braeburn – aber das ist mit Sicherheit auch immer eine Frage der persönlichen Vorlieben und wenn du andere Äpfel im Garten hast, dann probiere es einfach damit aus. Säuerliche Apfelsorten geben einen tollen Kontrast zum süßlichen Apfelkuchenteig.
Zitrone
Presse die Zitrone aus und verwende den Zitronensaft zum Beträufeln der geschnittenen Apfelstücke. So werden sie nicht braun und verstärken den sauren Geschmack der Äpfel.
Eier
Ich backe mit Bio-Eiern in Grüße M. Verwendest du sehr kleine Eier, empfehle ich eines mehr einzuplanen.
Zucker
Ich backe mit weißem Kristallzucker – im Rezept ist eine recht große Menge Zucker aufgeführt – wer es nicht so süß mag, kann die Menge auch reduzieren, weniger als die Hälfte würde ich aber nicht verwenden. Aber das ist immer eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Vanille
Du kannst Vanillezucker, Extrakt oder auch Vanillepaste* verwenden. Echte Vanille gibt immer einen besonders tollen Geschmack.
Butter
Geschmacklich bevorzuge ich Butter vor Öl – also habe ich die Butter wird auf dem Herd geschmolzen und flüssig verarbeitet. Lass sie danach aber unbedingt etwas abkühlen, bevor du sie zum Teig gibst. Nicht wundern, der Teig wird dadurch recht flüssig.
Mehl
Ich backe Kuchen immer wieder gerne mit Dinkelmehl, Typ 630 – du kannst aber auch mit Weizenmehl backen. Auch glutenfreies Mehl oder fein gemahlene (glutenfreie) Haferflocken eignen sich gut.
Backpulver
Ich backe mit Weinstein Backpulver, dies hat die gleiche Wirkung, aber auf natürlicher Basis. Nebeneffekt: es hinterlässt auch bei großen Mengen keinen stumpfen Geschmack an den Zähnen.
Milch
Ich backe mit Kuhmilch, du kannst du auch pflanzliche Milch verwenden wie Hafermilch, Mandelmilch oder Kokosmilch.
Mandeln
Für das Topping gibt es noch eine Menge gehobelter Mandeln auf dem Apfelkuchen. Die machen den Kuchen zum (optischen) Highlight. Leicht geröstet, schmecken die herrlich knackig. Du kannst auch Nüsse verwenden oder sie einfach weglassen.
Puderzucker
Verwende nach dem Backen noch etwas Puderzucker zum Bestäuben des Kuchens – wenn du keine Schlagsahne zum Kuchen servierst, ist Puderzucker immer eine tolle Variante und schmeckt richtig lecker, Puderzucker gibt einen tollen Kontrast zu den sauren Äpfeln.

So einfach bereitest du den Apfelkuchen zu
Neben dem aromatischen Geschmack, punktet der Apfelkuchen, da die Zubereitung so leicht von der Hand geht.
- Du brauchst wie oben bereits aufgeführt nur wenige Zutaten. Das aufwendigste ist das Schälen und klein schneiden oder Hobeln* der Äpfel. Währenddessen kannst du die Butter in einem Topf langsam schmelzen und etwas abkühlen lassen.
- Nun müssen nur noch alle Zutaten miteinander verrührt und in die Form gefüllt werden. Das ist alles. Die Apfelstücke sinken natürlich nach unten, ich habe sie in der Form möglichst gleichmäßig verteilt. Mein Apfelkuchen auf dem Blech war nach ca. 45 Minuten bei 180 Grad Umluft fertig gebacken.
- Da ich es mag, wenn der Kuchen nicht zu dunkel wird, habe ich den Apfelkuchen nach ca. 30 Minuten abgedeckt. Wie lange der Kuchen genau braucht, hängt von der Größe deiner Form sowie dem Modell deines Backofens ab.
- Lass dir den einfachen Kuchen schmecken und genieße die Herbstzeit so gut es geht. Nach den Sommermonaten darf es nun gerne draußen etwas ungemütlich werden, dann ist es drinnen doch gleich doppelt so gemütlich.

Fragen rund um den saftigen Apfelkuchen
Kann ich einen großen oder kleinen Apfelkuchen vom Blech machen?
Ja, du kannst beides machen! Die Teigmenge reicht für eine 26er Springform oder ein kleines Blech. Wenn du ein großes Standard-Backofenblech verwenden möchtest, solltest du die Zutatenmenge verdoppeln oder verdreifachen, da der Kuchen sonst zu dünn werden könnte.
Welche Apfelsorten eignen sich am besten für Apfelkuchen?
Es eignen sich besonders gut säuerliche Apfelsorten wie Braeburn, Holsteiner Cox, Cox Orange, Elstar und Boskop. Sie passen perfekt zu einem saftigen Apfelkuchen.
Wann schmeckt der Apfelkuchen am besten?
Der Apfelkuchen schmeckt frisch aus dem Ofen, wenn er noch warm ist, besonders lecker. Mit einer Kugel Vanilleeis oder frischer Schlagsahne wird der Geschmack noch besser, aber auch ohne diese Beilagen ist der Kuchen der Knaller.
Kann der Apfelkuchen am nächsten Tag noch gegessen werden?
Der Apfelkuchen schmeckt auch am nächsten Tag noch hervorragend. Er kann über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt werden und bleibt saftig und aromatisch. Schiebe ihn nochmal in den Ofen, um ihn aufzuwärmen, dann schmeckt er wie frisch gebacken.
Was passt zum Apfelkuchen?
Der Apfelkuchen kann hervorragend zu einer Kugel Vanilleeis oder frisch geschlagener Sahne serviert werden. Auch pur und mit Mandeln bestreut, ist er sehr lecker.

Weitere leckere Apfelkuchen
Hast du noch Äpfel aus eigener Ernte liegen, die verarbeitet werden müssen? Dann bist du bei mir genau richtig. Ich habe eine tolle Auswahl hier auf dem Blog.




Jetzt bist du dran!
Lass mich gerne wissen, wie der Kuchen bei dir ankommt und welche Variationen du vielleicht ausprobiert hast. Teile deine Erfahrungen und Ideen in den Kommentaren – ich freue mich darauf!
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Wenn er dir auch so gut schmeckt, vergiss nicht im Rezept eine 5-Sterne Bewertung zu vergeben. Und wenn du kein Rezept mehr verpassen willst, abonniere noch heute meinen kostenlosen Newsletter.
Super saftiger Apfelkuchen vom Blech

Kochutensilien
- Kleines Backblech (20 x 34 cm) 34×20 cm
Zutaten
- 5 Stück Äpfel säuerliche Apfel wie Boskop oder Braeburn
- 1 Stück Zitrone
- 2 Stück Ei(er)
- 180 g Zucker du kannst natürlich auch weniger nehmen
- 1 Packung(en) Vanillezucker
- 1 TL Vanillepaste optional
- 100 g Butter flüssig und leicht abgekühlt
- 150 g Dinkelmehl
- 2 TL (Weinstein) Backpulver
- 100 ml Milch
- etwas Butter und Mehl zum Fetten der Form alternativ Backpapier
- nach Bedarf gehobelte Mandeln
- etwas Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung
- Die Backform einfetten und mit etwas Mehl bestäuben oder die Form bzw. das Blech mit Backpapier auslegen.
- Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen und die Apfel in sehr dünne Scheiben schneiden.Die Zitrone auspressen und den Saft direkt über die Apfelstücke geben, so dass diese nicht braun werden.Mehl und Backpulver abwiegen und vermischen.
- Die Butter in einem Topf langsam schmelzen und anschließend leicht abkühlen lassen.
- Eier, Zucker, Vanillezucker und Vanillepaste in eine Rührschüssel geben und alles mit dem Handrührgerät cremig rühren – so lange bis der Zucker sich gelöst hat und nicht mehr knirscht.
- Butter, Mehl, Backpulver und Milch hinzugeben rühre die Zutaten nur kurz unterrühren. Die Apfelscheiben unterheben und den Teig in die vorbereitete Form geben.
- Abschließend die Mandeln auf dem Kuchen verteilen und bei 180°C Umluft für ca. 45 Minuten backen. Der Apfelkuchen sollte goldbraun gebacken werden.
- Den Apfelkuchen vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Er schmeckt warm besonders gut, ist aber kalt auch ein absoluter Genuss. Dazu etwas Schlagsahne servieren – er schmeckt aber auch ohne Schlagsahne absolut köstlich.
Video
Notizen
Tipp & Notizen
- Die Rezeptmenge reicht für eine kleine Blechform mit ca. 20x34cm. Für ein ganzes Bachblech kannst du alle Zutaten verdoppeln.
- Alternativ zum kleinen Blech, eignet sich eine 26cm Springform.
- Statt die Apfel mit einem Messer in dünne Scheiben zu schneiden, kannst auch einen Hobel verwenden. Das geht viel schneller. Aber pass dabei aber auf deine Finger auf. Ich verwende meinen Gemüsehobel dazu.
- Falls der Apfelkuchen beim Backen zu dunkel wird, kannst du ihn mit etwas Alufolie abdecken.
- Probiere auch die Winter-Variante mit Marzipan, diese findest du als Bratapfelkuchen auf dem Blog.
- Das Rezept findest du auch in meinem neuen Buch „Lieblingskuchen“ (verfügbar als ebook & Taschenbuch).



































Hmm – ich gehöre zu denjenigen, denen der Kuchen leider speckig wurde (diese Kommentare kann ich hier nicht mehr finden …) – Ich habe in Erfahrung gebracht, dass dies passiert, wenn der Teig zu flüssig ist – und bei flüssiger Butter und noch dazu Milch … kann der Teig ja nur flüssig werden. Bei einem 2. Versuch habe ich den Rührteig auf die herkömmliche Art und Weise hergestellt (erst weiche Butter mit Zucker schaumig schlagen, dann nach und nach die Eier unterrühren, die Milch habe ich komplett weg gelassen, die Äpfel geben beim Backen genug Saft ab), und siehe da – er gelang einwandfrei, nix mehr von speckig 🙂
Hallo Conny, es ist schade, dass er bei dir nicht gelungen ist. Ich weiss zwar nicht was du mit speckig genau meinst, aber bei mir wurde er sehr saftig und ich fand genau das total lecker. Ich habe ihn am Wochenende gerade das 2. Mal gebacken und er war total lecker.
Aber Geschmäcker sind immer sehr unterschiedlich und es kann immer sein, dass ein Rezept jemandem mit einer anderen Zubereitung besser schmeckt/gelingt.
PS: Deinen 2. Kommentar habe ich nicht freigeschaltet, der geht schon fast unter die „Gürtellinie“.
Ich kann mit konstruktiver Kritik durchaus umgehen, schalte Kommentare aufgrund des hohen Spamaufkommens allerdings immer manuell freu. Und wenn es Stellung zu einer Kritik beziehen möchte, kann dies durchaus auch schon einmal ein paar Tage dauern.
Allerdings finde ich 1 Stern als Bewertung schon etwas befremdlich, wenn dir der Kuchen doch so gut schmeckt, so nur etwas in der Zubereitung geändert hast.
Freundliche Grüße
Malene
Ich habe eine Frage: ich würde gerne ein Blech von dem Kuchen backen. Muss ich dafür die Mengen erhöhen? LG Anja
Hallo Anja,
es kommt auf die Größe des Bleches an. Da gibt es ja auch Unterschiede. Wenn du ein ganz normales Backblech verwenden möchtest, würde ich die Menge einfach verdoppeln.
Liebe Grüße
Malene
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich werde den Kuchen am Samstag ausprobieren und berichten😁
Liebe Marlene, ist das ein Druckfehler oder kommen in diesem Rezept wirklich 180 g Zucker bei nur 150 g Mehl in den Teig?
Ja genau, ich habe es oben auch geschrieben, dass ich beim nächsten Mal weniger verwenden würden. Aber mit hat er mit 180g super gut geschmeckt. Waren auch super saure Äpfel. Ich habe den Kuchen gestern wieder gebacken und auf 140 g Zucker reduziert.
Liebe Malene, eigentlich bin ich keine Kommentarschreiberin. Aber nicht nur dieser Kuchen ist super lecker, ich habe einige Deiner Rezepte ausprobiert: alle passen auf den Punkt genau, alle Angaben top und alles schmeckte bisher klasse. Danke für Deine Arbeit und Mühe.
Liebe Annalena,
ich danke dir sooo sehr für diesen wundervollen Kommentar, du hast mir direkt ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Super lieben Dank!!
LG Malene
Ich finde ‚5 Apflel‘ zu ungenau…können sie ein Maße in Gram dazu geben….auch wenn nur ungefähr?
Schmeckt und funktioniert mit 4, 5 oder auch 6 Äpfeln, hab ich ausprobiert. Beim Obst reicht tatsächlich ungefähre Menge, auch bei Aprikosen (hatte 500 g inkl. Stein oder 400 g Heidelbeeren).
Das ist leider schwer zu sagen. Einfach machen… wenn du das Gefühl hast, es sind zu viele, dann verwende nur 4. Das Gewicht ist eine schwierige Angabe, weil jeder unterschiedlich viel von den Äpfeln weg schneidet… ich mache das tatsächlich immer etwas nach Gefühl…
Sehr lecker, dieser Apfelkuchen. Ich habe eine Hälfte mit Streuseln versehen und die andere wie beschrieben mit Mandeln. Die Familie wünscht diesen Kuchen wieder, und das will was heißen!!!
Soooo lecker und schnell gemacht – wenn denn die Äpfel geschnippelt sind 🙂
Wird bestimmt wieder gebacken!!
Danke für das tolle Rezept!
Danke 🙂 Das freut mich sehr!
Sehr, sehr leckerer Apfelkuchen. Ich hatte den Kuchen zu Freunden mitgenommen. Das waren meine Testpersonen. Wir waren total begeistert. Heute habe ich ihn zum zweiten mal für die Familie gebacken. Kam wieder super gut an. Danke für das Rezept. 🙂
Super leckerer Apfelkuchen, die ganze Familie ist begeistert 👍😀
Liebe Malene
Da macht man ein kleines Mittagsschläfchen und nach dem aufwachen, höre ich meinen Mann neben mir schwärmen “ Oh ist der Kuchen lecker, den du gebacken hast „.Da hat er doch gleich vom Blech weg probiert !🤗
Vielen Dank für das tolle Rezept !
Ich habe den Apfel Blechkuchen gebacken. Das nächste mal werde ich die Teigmenge verdoppeln.
Dieser Kuchen war so lecker, das du alle 5 Sterne verdient hast.
Danke für das Rezept.
Hallo Petra, was für eine wundervolle Nachricht…da war dein Mann ja ziemlich frech 😉
Ich freue mich super hammermäßig über diese Rückmeldung!
Super fluffier und leckerer Kuchen 🍰.
Sehr einfaches Rezept 👌🏻
Ich werden den Kuchen definitiv öfters backen.
Danke für das super Rezept .
Liebe Grüße,
Linda
Sehr schnelles Rezept! Sehr saftig u. lecker! Danke für das unkomplizierte Rezept! Werde ihn noch sehr oft backen!
Danke Brigitte, das freut mich sehr 🙂
Hallo Marlene, dein Apfelkuchen ist super lecker. Ist nicht so hoch geworden, da meine Form 23x34cm gross ist. Aber trotzdem ein geiler Geschmack. Werde das Rezept gerne weiterempfehlen. Danke !
Heidi
Super saftig, oberlecker und ratz fatz fertig! Danke liebe Marlene für dieses toller Rezept 🤩…wird nun öfters gebacken 😉.
Habe übrigens für ein Blech die doppelte Menge genommen, hat prima gereicht, ist schön aufgegangen.
Liebe Grüße Carmen
Hallo Carmen,
super, das freut mich riesig.
Und super Tipp mit der doppelten Menge! Das hilft hier bestimmt vielen weiter 😉
Liebe Grüße
Malene
Ein sehr leckerer und saftiger Kuchen, den ich sicherlich wieder backen werde.
Oh wie schön, du hast ihn direkt ausprobiert 🙂 Das freut mich
Ich bewerte die Rezeptbeschreibung. da ist viel Power drin. gefällt mir sehr diese Leidenschaft. Weiter so.