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Saftiger Apfelkuchen

Apfelkuchen vom Blech – super saftig und einfach

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Rezept von Malene
veröffentlicht am 8. November 2024aktualisiert am 18. August 2026
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Dieser saftige Apfelkuchen ist das beste Rezept, das ich kenne. Er ist in nur 15 Minuten mit wenigen Zutaten aus dem Vorratsschrank vorbereitet. Statt mit Zimt, wird dieser einfache Blechkuchen mit Vanille gebacken und schmeckt unbeschreiblich gut. Er erinnert optisch an Butterkuchen und wird mit Mandeln und Puderzucker getoppt. Saftiger geht es nicht! Dieser schnelle Apfelkuchen macht richtig gute Laune und ist echtes Soulfood.

Apfelkuchen saftig und einfach - perfekt vom Blech

Mein bester schneller Apfelkuchen

Ich liebe diesen Apfelkuchen sehr! Er schmeckt so unglaublich lecker und ist eine tolle Alternative zu Rührkuchen mit Apfel oder auch Apfelmuskuchen.

Aber er schmeckt nicht nur mir so gut. Dieser Apfelkuchen ist jedes Jahr eines beliebtesten Rezepte hier auf dem Blog. Seit ich ihn veröffentlicht habe, wurde er über 3 Millionen mal geklickt und tausende Male nachgebacken.

Schnellen Apfelkuchen vom Blech backen – saftiger Kuchen mit Apfel

Der Kuchen ist ein echter Grund sich auf den Spätsommer und Herbst zu freuen. Mit regionalen Äpfel backe ich ihn besonders gerne.

Wenn es also in den nächsten Wochen draußen herbstlich und deutlich ungemütlicher wird, dann macht dieser Apfelkuchen den Nachmittag zu etwas ganz Besonderem. Selbst bei Regen und Sturm, sorgt der leckere Blechkuchen für echte Hygge-Momente.

Apfelkuchen vom Blech

Mein Lieblings-Apfelkuchen vom Blech – einfach, schnell & lecker

Dieser Apfelkuchen vom Blech ist einer der besten Apfelkuchen, die ich bisher gegessen habe. Die Kombination aus Vanille und sauren Apfelstücken ist köstlich und er ist super schnell gebacken.

Der Kuchen ist anders als andere. Denn der recht flüssige Teig benetzt die Apfelstücke nur – dadurch steckt der Apfelkuchen wirklich voll mit Apfel und der Geschmack ist so gut. Dazu brauchst du weder spezielle Zutaten, noch viel Erfahrung beim Backen.

Für alle Marzipan-Fans: Es gibt eine weitere Variante des beliebten Apfelkuchens mit Marzipan und Bratapfelgewürz. Super lecker und nicht nur perfekt in den Wintermonaten.

Saftiger Apfelkuchen - Apfelblechkuchen - mit vielen sauren Apfelstücken

Zutaten für saftigen Apfelkuchen vom Blech

Äpfel

Ich verwende zum Backen am liebsten Holsteiner Cox, Boskop oder Braeburn – aber das ist mit Sicherheit auch immer eine Frage der persönlichen Vorlieben und wenn du andere Äpfel im Garten hast, dann probiere es einfach damit aus. Säuerliche Apfelsorten geben einen tollen Kontrast zum süßlichen Apfelkuchenteig.

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Zitrone

Presse die Zitrone aus und verwende den Zitronensaft zum Beträufeln der geschnittenen Apfelstücke. So werden sie nicht braun und verstärken den sauren Geschmack der Äpfel.

Eier

Ich backe mit Bio-Eiern in Grüße M. Verwendest du sehr kleine Eier, empfehle ich eines mehr einzuplanen.

Zucker

Ich backe mit weißem Kristallzucker – im Rezept ist eine recht große Menge Zucker aufgeführt – wer es nicht so süß mag, kann die Menge auch reduzieren, weniger als die Hälfte würde ich aber nicht verwenden. Aber das ist immer eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Vanille

Du kannst Vanillezucker, Extrakt oder auch Vanillepaste* verwenden. Echte Vanille gibt immer einen besonders tollen Geschmack.

Butter

Geschmacklich bevorzuge ich Butter vor Öl – also habe ich die Butter wird auf dem Herd geschmolzen und flüssig verarbeitet. Lass sie danach aber unbedingt etwas abkühlen, bevor du sie zum Teig gibst. Nicht wundern, der Teig wird dadurch recht flüssig.

Mehl

Ich backe Kuchen immer wieder gerne mit Dinkelmehl, Typ 630 – du kannst aber auch mit Weizenmehl backen. Auch glutenfreies Mehl oder fein gemahlene (glutenfreie) Haferflocken eignen sich gut.

Backpulver

Ich backe mit Weinstein Backpulver, dies hat die gleiche Wirkung, aber auf natürlicher Basis. Nebeneffekt: es hinterlässt auch bei großen Mengen keinen stumpfen Geschmack an den Zähnen.

Milch

Ich backe mit Kuhmilch, du kannst du auch pflanzliche Milch verwenden wie Hafermilch, Mandelmilch oder Kokosmilch.

Mandeln

Für das Topping gibt es noch eine Menge gehobelter Mandeln auf dem Apfelkuchen. Die machen den Kuchen zum (optischen) Highlight. Leicht geröstet, schmecken die herrlich knackig. Du kannst auch Nüsse verwenden oder sie einfach weglassen.

Puderzucker

Verwende nach dem Backen noch etwas Puderzucker zum Bestäuben des Kuchens – wenn du keine Schlagsahne zum Kuchen servierst, ist Puderzucker immer eine tolle Variante und schmeckt richtig lecker, Puderzucker gibt einen tollen Kontrast zu den sauren Äpfeln.

Köstlicher Apfelkuchen mit Mandeln und Vanille

So einfach bereitest du den Apfelkuchen zu

Neben dem aromatischen Geschmack, punktet der Apfelkuchen, da die Zubereitung so leicht von der Hand geht.

  • Du brauchst wie oben bereits aufgeführt nur wenige Zutaten. Das aufwendigste ist das Schälen und klein schneiden oder Hobeln* der Äpfel. Währenddessen kannst du die Butter in einem Topf langsam schmelzen und etwas abkühlen lassen.
  • Nun müssen nur noch alle Zutaten miteinander verrührt und in die Form gefüllt werden. Das ist alles. Die Apfelstücke sinken natürlich nach unten, ich habe sie in der Form möglichst gleichmäßig verteilt. Mein Apfelkuchen auf dem Blech war nach ca. 45 Minuten bei 180 Grad Umluft fertig gebacken.
  • Da ich es mag, wenn der Kuchen nicht zu dunkel wird, habe ich den Apfelkuchen nach ca. 30 Minuten abgedeckt. Wie lange der Kuchen genau braucht, hängt von der Größe deiner Form sowie dem Modell deines Backofens ab. 
  • Lass dir den einfachen Kuchen schmecken und genieße die Herbstzeit so gut es geht. Nach den Sommermonaten darf es nun gerne draußen etwas ungemütlich werden, dann ist es drinnen doch gleich doppelt so gemütlich.
Apfelkuchen vom Blech - super einfaches Rezept

Fragen rund um den saftigen Apfelkuchen

Kann ich einen großen oder kleinen Apfelkuchen vom Blech machen?

Ja, du kannst beides machen! Die Teigmenge reicht für eine 26er Springform oder ein kleines Blech. Wenn du ein großes Standard-Backofenblech verwenden möchtest, solltest du die Zutatenmenge verdoppeln oder verdreifachen, da der Kuchen sonst zu dünn werden könnte.

Welche Apfelsorten eignen sich am besten für Apfelkuchen?

Es eignen sich besonders gut säuerliche Apfelsorten wie Braeburn, Holsteiner Cox, Cox Orange, Elstar und Boskop. Sie passen perfekt zu einem saftigen Apfelkuchen.

Wann schmeckt der Apfelkuchen am besten?

Der Apfelkuchen schmeckt frisch aus dem Ofen, wenn er noch warm ist, besonders lecker. Mit einer Kugel Vanilleeis oder frischer Schlagsahne wird der Geschmack noch besser, aber auch ohne diese Beilagen ist der Kuchen der Knaller.

Kann der Apfelkuchen am nächsten Tag noch gegessen werden?

Der Apfelkuchen schmeckt auch am nächsten Tag noch hervorragend. Er kann über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt werden und bleibt saftig und aromatisch. Schiebe ihn nochmal in den Ofen, um ihn aufzuwärmen, dann schmeckt er wie frisch gebacken.

Was passt zum Apfelkuchen?

Der Apfelkuchen kann hervorragend zu einer Kugel Vanilleeis oder frisch geschlagener Sahne serviert werden. Auch pur und mit Mandeln bestreut, ist er sehr lecker.

Apfelblechkuchen - Saftiger Apfelkuchen - einfach und lecker

Weitere leckere Apfelkuchen

Hast du noch Äpfel aus eigener Ernte liegen, die verarbeitet werden müssen? Dann bist du bei mir genau richtig. Ich habe eine tolle Auswahl hier auf dem Blog.

Jetzt bist du dran!

Lass mich gerne wissen, wie der Kuchen bei dir ankommt und welche Variationen du vielleicht ausprobiert hast. Teile deine Erfahrungen und Ideen in den Kommentaren – ich freue mich darauf!

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Wenn er dir auch so gut schmeckt, vergiss nicht im Rezept eine 5-Sterne Bewertung zu vergeben. Und wenn du kein Rezept mehr verpassen willst, abonniere noch heute meinen kostenlosen Newsletter.

Rezept · Einfach Malene

Super saftiger Apfelkuchen vom Blech

4,99 von 349 Bewertungen
Schneller und saftiger Apfelkuchen mit Vanille, schmeckt mega lecker und ist sehr beliebt. Reicht für ein kleines Blech oder eine 26cm Springform.
Apfelkuchen saftig und einfach - perfekt vom Blech

Zutaten

  • 5 Stück Äpfel säuerliche Apfel wie Boskop oder Braeburn
  • 1 Stück Zitrone
  • 2 Stück Ei(er)
  • 180 g Zucker du kannst natürlich auch weniger nehmen
  • 1 Packung(en) Vanillezucker
  • 1 TL Vanillepaste optional
  • 100 g Butter flüssig und leicht abgekühlt
  • 150 g Dinkelmehl
  • 2 TL (Weinstein) Backpulver
  • 100 ml Milch
  • etwas Butter und Mehl zum Fetten der Form alternativ Backpapier
  • nach Bedarf gehobelte Mandeln
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  • Die Backform einfetten und mit etwas Mehl bestäuben oder die Form bzw. das Blech mit Backpapier auslegen.
  • Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen und die Apfel in sehr dünne Scheiben schneiden.
    Die Zitrone auspressen und den Saft direkt über die Apfelstücke geben, so dass diese nicht braun werden.
    Mehl und Backpulver abwiegen und vermischen.
  • Die Butter in einem Topf langsam schmelzen und anschließend leicht abkühlen lassen.
  • Eier, Zucker, Vanillezucker und Vanillepaste in eine Rührschüssel geben und alles mit dem Handrührgerät cremig rühren – so lange bis der Zucker sich gelöst hat und nicht mehr knirscht.
  • Butter, Mehl, Backpulver und Milch hinzugeben rühre die Zutaten nur kurz unterrühren. Die Apfelscheiben unterheben und den Teig in die vorbereitete Form geben.
  • Abschließend die Mandeln auf dem Kuchen verteilen und bei 180°C Umluft für ca. 45 Minuten backen. Der Apfelkuchen sollte goldbraun gebacken werden.
  • Den Apfelkuchen vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Er schmeckt warm besonders gut, ist aber kalt auch ein absoluter Genuss. Dazu etwas Schlagsahne servieren – er schmeckt aber auch ohne Schlagsahne absolut köstlich.

Video

Notizen

Tipp & Notizen

  • Die Rezeptmenge reicht für eine kleine Blechform mit ca. 20x34cm. Für ein ganzes Bachblech kannst du alle Zutaten verdoppeln.
  • Alternativ zum kleinen Blech, eignet sich eine 26cm Springform.
  • Statt die Apfel mit einem Messer in dünne Scheiben zu schneiden, kannst  auch einen Hobel verwenden. Das geht viel schneller. Aber pass dabei aber auf deine Finger auf. Ich verwende meinen Gemüsehobel dazu.
  • Falls der Apfelkuchen beim Backen zu dunkel wird, kannst du ihn mit etwas Alufolie abdecken.
  • Probiere auch die Winter-Variante mit Marzipan, diese findest du als Bratapfelkuchen auf dem Blog.
  • Das Rezept findest du auch in meinem neuen Buch „Lieblingskuchen“ (verfügbar als ebook & Taschenbuch).
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352 Kommentare zu „Apfelkuchen vom Blech – super saftig und einfach“

  1. Er hat uns mega geschmeckt. Hab 2 Boskop und 2 Topaz genommen. Schön n säuerlich. Auch die Vanillepaste passte hervorragend. Wird ein neuer Lieblingskuchen. Danke dafür

    Antworten
  2. 5 Sterne
    schnelles Rezept, Ergebnis steht nich aus. Habe nur 100 gr. Zucker genommen, reicht völlig aus. Achtung! Keine Springform verwenden, da der Teig sehr sehr flüssig ist, läuft alles raus, bis der Teig anfängt zu binden.

    Antworten
  3. Mein Lieblings Apfelkuchen, weil man ihn so gut variieren kann. zb mit Zimt, Marzipan oder Nüssen. Danke für das einfachere Rezept!
    Probiere öfter was von dir aus und hole mir Anregungen 🙂
    LG Andrea

    Antworten
  4. 5 Sterne
    ich hab ihn gestern abend gebacken und mein Mann hat gleich probiert.
    Heute morgen war nur noch 1 Stück übrig…..
    Sehr lecker, sehr saftig!
    Das letzte Stück gehõrt mir!

    Antworten
  5. 5 Sterne
    Liebe Malene wir lieben Apfelkuchen und dieser ist schnell gebacken, super saftig. An dieser Stelle ein großes Lob für deine mega leckere Rezepte. LG Marlene

    Antworten
  6. 5 Sterne
    Der Kuchen ist toll geworden habe für das große Blech einfach das doppelte an Zutaten genommen. Leider muß ich aber sagen, das die Liste der Zutaten aufwendig erklärt werden ist nervig — ist mir doch egal -welches Mehl oder Butter man nehmen könnte — wenn ich ein Rezept suche will ich schnell zum Rezept und brauche nach 50 Jahren als Hausfrau keine Erklärungen — ich glaube das geht anderen auch so!🤔🤗Trotzdem möchte ich am Gewinnspiel teilnehmen
    liebe Grüße Uschi

    Antworten
  7. 5 Sterne
    Ich habe ihn heute schon zum zweiten Mal gemacht, in einer „normalen“ Springform mit Boskop aus unserem Garten. Ich habe deutlich weniger Zucker genommen (so 100-120 g schätze ich) und 50 g Vollkornmehl, 100 g „normales“ Mehl verwendet. Der Teig ist recht flüssig, aber auch supersaftig und die Mandelblättchen obendrauf sind echt lecker. Den hat es nicht zum letzten Mal gegeben!

    Antworten
    • Du weißt, was der Sinn und Zweck von Rezepten ist?
      Daß man sie einfach nachmacht, Schritt für Schritt.
      Der Kuchen ist supereinfach und total lecker, kriegt auch
      ein 10jähriges Kind hin.

      Antworten
  8. 4 Sterne
    Hallo Marlene, auf der Suche nach einem neuen Rezept bin ich auf Deinen Apfelkuchen vom Blech gestossen und habe ihn heute ausprobiert. Allerdings habe ich die Zutatenliste etwas verändert. Für ein normales Backblech, wie es in den meisten Elektroherden vorhanden ist, habe ich Deinen Tipp befolgt und die Zutatenliste verdoppelt, bis auf Zucker. Davon habe ich nur 200g genommen, dazu 1 P. Vanillezucker und 1 P. Vanilleextrakt. Da der Teig sehr weich war, habe ich die Milch weggelassen. Als Mehl habe ich Weizenmehl Typ 405 genommen und 1 P. Backpulver. Äpfel: 750g, in kleine Scheiben geschnitten (das dauert etwas, aber es lohnt sich) und den Saft einer halben Zitrone. Die Äpfel waren frisch gepflückt von unserem Apfelbaum vor dem Haus. Backzeit: 30 Minuten bei 180° Umluft, Mittelschiene. Der Kuchen sieht genauso aus, wie auf dem Bild und die Idee, die Apfelstücke unter den Teig zu mischen, finde ich super. Ich werde den Kuchen bestimmt wieder machen, mit 180g Zucker, ohne Vanilleextrakt, dafür mehr Zitronensaft, weniger Butter und dafür einige EL Milch, vielleicht wie bei Butterkuchen 4-6 EL. Dinkelmehl braucht etwas mehr Flüssigkeit, obwohl mir 200 ml (doppeltes Rezept) schon sehr viel vorkommen. Bei Weizenmehl würde ich nicht so viel Flüssigkeit dazugeben. Ich schau bei Dir mit Sicherheit wieder vorbei und freue mich auf neue, ungewöhnliche Backideen. Viele Grüße.

    Antworten
  9. 5 Sterne
    Wirklich schnell gezaubert und super lecker, wie immer kann man sich bei Malen darauf verlassen, das es einfach super gut aufeinander abgestimmt ist. Danke

    Antworten
    • Hab ich noch nicht probiert – ich denke frisch schmeckt er aber am Besten, da er wirklich sehr feucht und saftig ist.
      Aber vielleicht hat ja jemand anders hier Erfahrungen damit gemacht?

      Antworten
    • Das ist schade, vielleicht waren es die „falschen“ Äpfel, am besten sind feste Äpfel und der Teig muss „binden“… dann sollte eigentlich nichts schnief gehen. Aber es ist kein klassischer Rührteigkuchen, es ist ein super saftiger Kuchen, der überwiegend aus Apfel besteht

      Antworten
  10. 2 Sterne
    Ich habe das Rezept für ein großes Blech nach Anleitung gebacken und wie im Text empfohlen die dreifache Menge vom Rezept gemacht. Der Kuchen ist überhaupt nicht fluffig sondern eher matschig und geht kaum vom Backpapier zu lösen.Ich habe mich bei der Zubereitung und beim Backen exakt an das Rezept gehalten. Werde den Kuchen nicht mehr backen.

    Antworten
    • @Malene,
      Hallo Malene….danke für deine Rückmeldung…..vielleicht hatte ich zu kleine Äpfel.Probiere es evtl.noch einmal.Ich schaue mir gerne auch deine anderen Rezepte an.

      Grüße Marion

      Antworten
    • Hallo Marion, schade, dass er dir nicht gelungen ist.
      Es handelt sich hier um einen super saftigen Apfelkuchen – fluffig steht nicht im Rezept oder Text, ich habe gerade extra nicht einmal geschaut.
      Es ist kaum Teig – es geht um das benetzen der vielen Apfelstücke – somit kann ich nicht viel Teig aufgehen – wenn du einen fluffigen Apfelkuchen suchst, habe ich aber viele andere tolle Apfelkuchen. Hier findest du alle meine Apfelkuchen.

      Antworten
  11. Liebe Malene,
    ich habe heute 2 davon gebacken, einen wie im Original mit weniger Zucker 130 g und einen mit Backöl, 75 g Zucker und 75 g Erytriht.
    Der 1. geht heute mit zum Geburtstag, den 2. habe ich für uns gebacken und schon mal probiert. Davon abgesehen, dass ich hier das Backpulver vergessen habe, kann ich sagen, dass er geschmacklich trotzdem sehr lecker ist.
    Gebacken habe ich nach deinem Rezept, weil ich es seltsam fand, dass die Meinungen so geteilt waren und ich es selbst versuchen wollte.
    Ich habe mich bei dem Geburtstagskuchen strikt ans Rezept gehalten, auch als ich beinahe dem Impuls nachgeben wollte, an dem doch sehr dünnen Teig etwas mehr Mehl zuzugeben. Ich habe es nicht getan und was soll ich sagen: Er sieht fluffig und lecker aus. Wenn ich vom Geburtstag wiederkomme schreibe ich noch kurz wie er schmeckte.
    ☺️ liebe Grüße
    Barbara

    Antworten
  12. 5 Sterne
    Danke Malene!

    Ein wirklich leckerer Kuchen 👍😃, schmeckt toll und wird in meiner Sammlung abgespeichert! Zucker habe ich reduziert und das nächste mal probiere ich es mit der 1 1/2 fachen Menge aus, da mein Blech etwas größer ist als deines. Ich habe jetzt schon mehrere Rezepte von dir ausprobiert und bin jedesmal begeistert 🤩

    Liebe Grüße

    Birgit

    Antworten
  13. 5 Sterne
    Ich möchte den Kuchen gerne auf dem großen Ofen Zauberer backen. Meinst du die doppelte Menge ist dafür passend oder ist das zu viel Teig?
    Muss der Ofenzauberer auch gefettet und gemehlt werden oder soll ich Backpapier drunter legen?
    Lieben Dank für einen Tipp!
    Kathrin

    Antworten
    • Huhu, die menge würde ich tatsächlich verdoppeln. Das sollte passen.
      Ich glaube fetten reicht aus – die Patina sollte eigentlich dafür sorgen, dass der Kuchen sich gut löst

      Antworten
  14. 5 Sterne
    Mein Lieblingskuchen. Er schmeckt sehr lecker und ist gelingt immer.

    Ich empfehle den kompletten Text zu lesen und nicht nur die Zutatenliste und die Anleitung, weil Marlene gibt hier ein paar hilfreiche Tipps.

    Hier stimmen die sehr guten Bewertungen. Mehrfach den Apfelkuchen gebacken.

    Heute zum ersten Mal Weihenstein Backpulver, man wird hier verlinkt, was ich übrigens Mega finde, dann brauche ich nicht ewig suchen und ich finde das schmeckt besser als Backpulver.

    Mit dem Zucker habe ich auch experimentiert und nehme 20 Gramm weniger, kommt ja auch immer auf die Äpfel an wie süß die sind. Habe das Rezept auch einmal mit der Hälfte Zucker gebacken, das kann ich nicht empfehlen.

    Die Größe der Backform ist auch wichtig und die habe ich auch hier über den Link bestellt und ich finde mit der Größe hat der Kuchen die perfekte Höhe.

    Der Kuchen kommt sehr gut an.
    Danke Malene:-)

    Vielleicht kann noch ergänzt werden, wie lange die Eier mit dem Zucker cremig gerührt werden soll, der Zucker löst sich bei mir nie ganz auf. Och hab das noch nicht so raus.

    Liebe Grüße
    Nicole

    Antworten
  15. 5 Sterne
    Super lecker und saftig, ich habe einen Teil des Mehl durch gemahlene Nüsse ersetzt. Selbst mein Sohn der keinen Apfelkuchen mag, hat ihn gegessen weil die Äpfel so dünn sind 😁
    Der Geschmack mit gemahlenen Nüssen und Mandeln oben drauf, erinnert mich geschmacklich sehr an den Scheiterhaufen meiner Oma aus der Kindheit. den wird es definitiv öfter geben.

    Antworten
  16. 5 Sterne
    Der Apfelkuchen macht süchtig, er ist super lecker und schnell gebacken. Genau so macht mir das Backen Spass. Und die ganze Familie war begeistert! Viele gehobelte Mandeln oben drauf, dann mit Sahne serviert und noch ein bisschen Puderzucker fürs Auge 🙂

    Antworten
  17. Hallo,
    ich habe die Äpfel sehr fein mit der Reibe geschnitten und dann wie im Rezept bschrieben mit den Zutaten in eine Springform.
    Der Kuchen schmeckt, aber die es ist eine dichte Masse geworden.
    Man kann nicht zwischen Äpfel und Teig unterscheiden…. ??
    Ob es vielleicht daran lag, dass die Äpfelscheiben einfach zu dünn waren ??
    Hat jemand einen Tipp

    Antworten
  18. 5 Sterne
    Gelingt perfekt, ist unkompliziert und schnell gemacht und reicht genau für eine kleine Menge! Den Zuckeranteil habe ich auf 100 Gramm reduziert und finde den Kuchen so süss genug! Ich denke man kann ihn mit den beliebigen Früchten machen…wird bestimmt auch mit Zwetschgen oder Aprikosen lecker:-)

    Antworten
  19. Sieht super lecker aus, und ich back es demnächst. Eine frage hätte ich: Können Sie mir sagen ungefähr wieviele Gramm Apfel? Die verschiedenen Äpfel haben doch solche unterschiedlichen Größen.
    mfg

    Antworten
    • Ich verwende große Äpfel, wichtig ist eigentlich nur, dass alles in die Form passt. Der Kuchen geht nicht sehr auf, sollte also nicht überlaufen.
      Eine genaue Angabe zum Gewicht habe ich nicht, aber vielleicht jemand anders 🙂 Es backen ja täglich hunderte Leser den Kuchen 🙂

      Antworten
  20. 5 Sterne
    Liebe Malene,
    Ich gebe mal nur 4 Sterne da mir der Kuchen nicht gelungen ist. Er schmeckt gigantisch, super lecker. Aber… Mein Teig ist auch nach verlängerter Backzeit noch ziemlich flüssig. Und dass obwohl ich schon einen Apfel weniger verwendet habe, da die Äpfel sehr groß waren. Woran könnte das denn liegen? Ich habe alles gemacht wie im Rezept beschrieben. Da es allen anderen gelungen ist aus den Zutaten einen Kuchen zu backen scheine ich etwas falsch gemacht zu haben. Bin für einen Tipp sehr dankbar!

    Antworten
    • Huhu Carmen,
      wie schade, dass er nicht ganz gelungen ist.
      Also das Problem könnte tatsächlich der „fehlende“ Apfel gewesen sein, denn der Teig ist sehr flüssig und benetzt die Äpfel sozusagen nur.
      Vielleicht hätte einer verlängerte Backzeit geholfen, aber manchmal steckt auch einfach nur der Wurm drinnen 🙁
      LG Malene

      Antworten
    • Ich verwende beides, satt Zimt darf hier mal Vanille dominieren. Aber du kannst auch nur eines verwenden. Nicht alle haben Vanille(paste) zuhause, Vanillezucker aber vermutlich schon 🙂

      Antworten
  21. 5 Sterne
    Mega lecker, für ein großes (richtiges🙄 Backblech) einfach die doppelte Menge und es wird ein schneller, super leichter Blechkuchen. Was ist bitte daran so schwer zu verstehen? Es steht doch ganz klar die Blechgröße am Anfang beschrieben, denken muss man(n)/ Frau selber. Alle am Tisch glücklich- alles paletti 🙏- ich vergebe ein großes Lob, toller Auftritt🤩

    Antworten
  22. 5 Sterne
    Ich muss einmal etwas zu den Menschen sagen die sich ständig beschweren und Kritik üben.
    Gibt es nicht irgendwo einen Blog wo man alles auseinander nehmen kann?
    Hat euch schon mal jemand gesagt das wir in Germany sind wo man alles machen kann und keiner gezwungen wird Rezepte auszuprobieren?
    So nun etwas zu dem tollen Rezept.
    Leicht, schnell und einfach umzusetzen.
    Der Kuchen schmeckt 1a mit Sternchen.
    Bitte mehr davon

    Antworten
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