Omas Apfelpfannkuchen gehören zu meinen liebsten Rezepten aus der Kindheit. Der Teig wird wunderbar fluffig, die Äpfel bleiben saftig, und mit Zimt und Zucker schmecken die Apfelpfannkuchen wie früher bei Oma. Du brauchst dafür nur Zutaten, die du meistens im Haus hast und die Pfannkuchen sind schnell fertig. Bei mir gibt es sie als süßes Mittagessen. Sie passen aber auch zum Frühstück oder als Nachtisch. Natürlich am liebsten im Herbst, wenn die Äpfel im Garten geerntet werden. Weiter unten findest du meine Tipps, damit sie dick und locker werden und in der Pfanne nichts anbrennt.

Darum wirst du Omas Apfelpfannkuchen lieben
- Richtig fluffig: Eier und Zucker werden dick und schaumig aufgeschlagen, dazu kommt Mineralwasser. So werden die Pfannkuchen dicker und lockerer als Crêpes.
- Schnell auf dem Tisch: Der Teig ist in wenigen Minuten angerührt, danach geht es direkt in die Pfanne.
- Zutaten aus dem Vorrat: Eier, Mehl, Milch und Äpfel hast du meistens im Haus.
- Seit 2020 erprobt: Die ersten Kommentare stammen aus dem September 2020, inzwischen sind es über 40.
- Über 90 Bewertungen: Im Schnitt geben Leser 4,99 von 5 Sternen.
- Wie bei Oma und Mama: So haben schon meine Oma und meine Mutter Apfelpfannkuchen gebacken.
- Butter oder Öl: Ich backe sie am liebsten in Butter aus. Neutrales Öl geht auch.
- Gelingt ohne Anbrennen: Mit mittlerer Hitze und dünn geschnittenen Äpfeln werden sie goldbraun und in der Mitte gar.
Mein Apfelpfannkuchen Rezept nach Omas Rezept
Als Kind habe ich mich auf den Herbst vor allem wegen der Apfelpfannkuchen gefreut. Sobald im Garten meiner Eltern die Äpfel reif waren, gab es sie mittags nach der Schule. Meine Mutter hat sie dann für uns gebacken. Aber auch bei meiner Oma wurden Apfelpfannkuchen jeden Herbst gemacht. Dort kamen sie aus der Stahlpfanne, in reichlich Butter ausgebacken. Mit der Butter bin ich heute etwas sparsamer. Bei Zimt und Zucker aber nicht 😉
Meine beiden Jungs mögen Pfannkuchen, nur mit den Äpfeln im Pfannkuchenteig arbeite ich noch. Ich bleibe hartnäckig, denn dieses Rezept möchte ich unbedingt an die beiden weitergeben. Und ich weiss, wenn sie erstmal soweit sind, werden die Omas Pfannkuchen mit Apfel lieben.

Was du über Omas Apfelpfannkuchen wissen solltest
Warum werden die Apfelpfannkuchen so fluffig?
Fluffig werden Apfelpfannkuchen vor allem durch die Art, wie du den Teig anrührst. Ich schlage die Eier mit dem Zucker zuerst dick und schaumig auf, bis die Masse hell ist. Dabei kommt viel Luft hinein, und die Pfannkuchen werden später locker. Das klappt auch bei vielen Kuchen.
Dazu kommt Mineralwasser mit Kohlensäure. Die Bläschen lockern den Teig zusätzlich etwas auf. Den größeren Anteil hat aber die Luft aus den aufgeschlagenen Eiern. Damit sie im Teig bleibt, rühre ich die übrigen Zutaten nur kurz unter. So werden die Pfannkuchen dicker als dünne Crêpes.
Mein Tipp: Nimm Mineralwasser mit möglichst viel Kohlensäure und rühr den fertigen Teig nicht unnötig lange.
Warum eignen sich säuerliche Äpfel am besten für Apfelpfannkuchen?
Ich nehme für meine Apfelpfannkuchen am liebsten säuerliche Äpfel. Sie bilden einen Kontrast zum süßen Teig und zu Zimt und Zucker. Gerne verwende ich Boskoop, Braeburn, Elstar oder Holsteiner Cox. Diese Sorten haben eine angenehme Fruchtsäure und werden beim Braten schön aromatisch.
Ich mag es, wenn die Äpfel saftig bleiben und man in jedem Bissen etwas davon schmeckt.
Mein Tipp: Wenn du Äpfel aus dem Garten verwendest, probier vorher ein Stück. So weißt du, wie süß oder säuerlich deine Pfannkuchen werden.
Warum werden Apfelpfannkuchen außen dunkel und innen nicht gar?
Meistens ist die Pfanne zu heiß oder die Apfelstücke sind zu groß. Apfelpfannkuchen brauchen etwas länger als dünne Pfannkuchen. Der Teig ist dicker, und die Äpfel bringen zusätzlich Feuchtigkeit mit. Bei zu hoher Hitze wird die Unterseite dunkel, während die Mitte noch roh ist.
Bei mir hat sich mittlere Hitze bewährt. Ich backe in einer beschichteten Pfanne mit etwas Butter, weil sie gut schmeckt. Die Butter darf aber nicht zu dunkel werden. Neutrales Öl ist eine Alternative und verträgt mehr Hitze.
Mein Tipp: Lieber etwas länger bei mittlerer Temperatur braten, statt die Hitze hochzudrehen.

Meine Tipps, damit die Apfelpfannkuchen gelingen
Tipp 1: Schneide die Äpfel dünn
Dicke Apfelstücke ragen beim Braten aus dem Teig, werden nicht weich und brennen schneller an. Ich schneide die Äpfel deshalb in dünne Scheiben oder kleine Würfel. Mit einem Küchenhobel geht das am schnellsten. Die Würfel hebst du unter den Teig, die Scheiben legst du erst in der Pfanne auf den Teig. So verteilen sie sich gleichmäßig.
Tipp 2: Wende erst, wenn sich Bläschen zeigen
Wende die Apfelpfannkuchen nicht zu früh. Warte, bis die Oberfläche fester wird und sich kleine Bläschen bilden. Dann fährst du mit einem breiten Pfannenwender vorsichtig darunter. Die zweite Seite braucht etwas weniger Zeit. So bleibt der Pfannkuchen fluffig und bekommt trotzdem eine goldbraune Farbe.
Tipp 3: Wisch die Butterreste zwischendurch aus
Wenn ich mehrere Apfelpfannkuchen nacheinander backe, wische ich die übrige Butter nach jedem Pfannkuchen mit einem Küchentuch aus der Pfanne. Alte Butterreste verbrennen sonst, und die nächsten Pfannkuchen werden zu dunkel und schmecken leicht bitter. Danach kommt frische Butter in die Pfanne.
Tipp 4: Lass die Pfannkuchen auf Küchenpapier abtropfen
Ich lege die fertigen Apfelpfannkuchen kurz auf einen Teller mit Küchenpapier. Es nimmt überschüssiges Fett auf, und die Pfannkuchen liegen nicht so schwer im Magen. Das lohnt sich besonders, wenn du sie wie meine Oma in viel Butter ausbäckst.
Omas Apfelpfannkuchen

Kochutensilien
Zutaten
- 3 Stück Äpfel sauer, mittelgroß
- 2 Stück Ei(er)
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 50 g Zucker
- 220 g Mehl
- 200 ml Milch
- 100 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure)
- etwas Butter zum Ausbacken
- etwas Zimt und Zucker
Zubereitung
- Die Äpfel schälen oder waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Alternativ in kleine Würfel schneiden.3 Stück Äpfel
- Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig dick aufschlagen.2 Stück Ei(er), 1 Päckchen Vanillezucker, 50 g Zucker
- Mehl, Milch und Mineralwasser zugeben und nur kurz unterrühren.220 g Mehl, 200 ml Milch, 100 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure)
- Apfelwürfel unter den Teig heben. Apfelscheiben erst in der Pfanne auf den Teig legen.
- Eine (Crêpe-)Pfanne auf dem Herd erhitzen und etwas Butter darin schmelzen lassen. Ca. 1 Schöpfkelle Teig in die Pfanne geben und bei Bedarf einige Apfelscheiben darauf verteilen. Den Apfelpfannkuchen bei mittlerer Temperatur ausbacken. Wenn er fest wird und sich kleine Bläschen bilden, vorsichtig wenden. Die zweite Seite etwas kürzer bräunen, damit sie nicht anbrennt.etwas Butter zum Ausbacken
- Vor jedem weiteren Pfannkuchen die übrige Butter mit Küchenpapier aus der Pfanne wischen und frische Butter hineingeben.
- Die fertigen Apfelpfannkuchen auf etwas Küchenpapier legen, um überschüssiges Fett aufzunehmen.
- Die Apfel-Pfannkuchen mit Zimt und Zucker, Apfelmus oder Schokocreme servieren.etwas Zimt und Zucker
Das passt dazu
Am liebsten esse ich Apfelpfannkuchen mit Zimt und Zucker, so wie früher bei meiner Oma und meiner Mutter. Du kannst sie aber mit allem servieren, was dir schmeckt:
- Zimt und Zucker: Für mich bis heute die beste Kombi zu den leicht säuerlichen Äpfeln.
- Apfelmus: Für noch mehr Apfelgeschmack. Ich nehme dafür mein selbstgemachtes Apfelmus.
- Nuss-Nougat-Creme: Auf die noch warmen Pfannkuchen streichen, dann schmilzt sie leicht.
- Vanillesoße: Macht aus den Apfelpfannkuchen einen Nachtisch. Mein Rezept dafür steht bei den Dampfnudeln mit Vanillesoße.
- Ahornsirup: Passt gut, wenn du die Pfannkuchen zum Frühstück servierst.
Weitere Rezepte, die dir gefallen werden
- Omas Eierpfannkuchen: Der klassische Pfannkuchen ohne Äpfel. Den essen meine Kinder schon jetzt gerne.
- Kaiserschmarrn: Fluffig, in Stücke gezupft und ohne Rosinen.
- Saftige Apfeltaler mit Quark: Kleine Apfelküchlein aus dem Airfryer oder Ofen, in Zimtzucker gewälzt. Das Rezept steht auch in meinem Backbuch „Meine Lieblingskuchen“.
- Milchreis wie bei Oma: Mit Zimt und Zucker, genau wie die Apfelpfannkuchen.
- Grieß mit Fliederbeersaft: Mein Lieblingsrezept aus der Kindheit und genau das Richtige für den Herbst.
- Bananen Pancakes: Schnell gemacht und gut für die ganze Familie.
- French Toast: Der Frühstücksklassiker aus der Pfanne.
Weitere Ideen findest du bei meinen Pfannkuchen Rezepten und Omas Rezepten.

Häufige Fragen zu Apfelpfannkuchen
Kann ich auch süße Äpfel nehmen?
Ja, das Rezept funktioniert mit jeder Apfelsorte, die dir schmeckt. Ich mag den Kontrast mit säuerlichen Sorten wie Boskoop oder Holsteiner Cox am liebsten. Mit süßen Äpfeln werden die Pfannkuchen insgesamt süßer.
Wie viele Apfelpfannkuchen bekomme ich aus dem Rezept?
Ungefähr 4, je nachdem, wie groß deine Pfanne ist und wie dick du sie backst. Als süßes Hauptgericht reicht das für etwa 2 Erwachsene, als Nachtisch für bis zu 4 Personen. Ich mache meistens die doppelte Menge.
Kann ich die Äpfel direkt auf den Teig in der Pfanne legen?
Ja, mit Apfelscheiben mache ich es genau so. Gib zuerst den Teig in die Pfanne und verteil dann die Scheiben darauf. Sie sollten dünn sein, damit sie weich werden und nicht anbrennen.
Kann ich Apfelpfannkuchen ohne Milch zubereiten?
Ja, du kannst die Milch durch Hafer-, Mandel- oder Sojamilch ersetzen. Je nach Sorte schmecken die Pfannkuchen etwas anders.
Kann ich Apfelpfannkuchen am nächsten Tag aufwärmen?
Ja. Reste bewahre ich im Kühlschrank auf und erwärme sie am nächsten Tag auf einem Blech mit Backpapier etwa 10 Minuten bei 160 °C im Ofen. Kalt schmecken sie auch und lassen sich gut mitnehmen.
Hast du Omas Apfelpfannkuchen ausprobiert?
Dann freue ich mich sehr über deine Bewertung ⭐⭐⭐⭐⭐ und deinen Kommentar. Schreib mir gern, ob du sie lieber mit Zimt und Zucker, Apfelmus oder Schokocreme isst.
Wenn du ein Foto machst, verlinke mich auf Instagram mit @einfach_malene oder nutze #einfachmalene.






Einfach sehr gut und leicht zuzubereiten. Die Kinder lieben die Pfannkuchen.
Schnell zubereitet und sehr lecker!👍
Super bonne recette, nous nous sommes régalés.
Merci beaucoup
Ein dickes Lob und ein großes Dankeschön für dieses Rezept. Der Teig ist mit Abstand der beste, den ich bisher hatte.
Ich habe noch das Mark einer Vanilleschote dazugegeben und trotz des Mineralwassers, etwas Natron unter das Mehl gemischt damit es noch fluffiger wird und ich muss sagen PERFEKT!!! ❤️
Auch ich bevorzuge Butter statt Öl, was natürlich einen feineren Geschmack gibt und meiner Meinung nach, nicht so schwer und fett im Bauch liegt.
Volle Punktzahl von mir! ❤️🙏
Schauen seht fluffig aus. Muß ich gleich probieren.
Super! Habe das Original Rezept gemacht. Weil wir schon älter sind, können wir nicht mehr so viel essen. Haben die andere Hälfte in den Kühlschrank gestellt. Gibt es morgen noch einmal. Marlies
Super lecker
einfach köstlich!
Das Rezept ist schnell und immer gerne gemacht
Mega lecker!☺️😍
einfach Kindheitsgefühle pur, meine zwei und ich lieben diese Apfelpfannkuchen. Wir nehmen je nach Größe allerdings eher 3 Äpfel.
Meine müssen dick sein, gern auch mit Bananenscheiben falls grad keine Äpfel da sind. Immer wieder lecker, gibt es alle paar Wochen wieder.
Einfach und sehr lecker 😋
Die einfachen Rezepte schmecken doch immer am besten. Hier habe ich es gefunden! Es ist einfach und schnell in der Zubereitung und das Ergebnis ist super! Vielen Dank Malene!
Das schmeckt nach Kindheit. Toll.
Ein Genuss! Gibt es ab jetzt jeden Donnerstag bei uns zu Abendessen! 🤗😊
Liebe Grüße
Eigentlich mag ich nicht so gerne Pfannkuchen, aber diese sind wirklich sehr lecker.
Sehr lecker und schnell herzustellen. Habe sie mit eigenen Äpfeln aus dem Garten gebacken. Vielen Dank
Genau wie früher bei uns zu Hause…lecker‼️
Hallo aus Niederbayern,
Ich liebe es, schon öfter gemacht. Mindestens 1× pro Woche kommt eine Fastenspeis auf den Tisch. Und dabei sind die Apfelpfannkuchen an 1ter Stelle. Danke für die tollen Rezepte, und die Inspiration.
Ich liebe Deinen Blog und die gut erklärten Rezepte! Apfelpfannkuchen gehört zu meinen heiß geliebten Alltagsrezepten, gerne auch mit anderem Obst z.B. Kirschen. Einfach toll😉!
Liebe Grüße
Yummie. Endlich ein Rezept, wo die Pfannkuchen wie bei Oma schmecken., Achtung Suchtgefahr!! ❤️❤️
Die gehen immer😋
Sehr lecker und einfach gemacht,
immer ein schnelles Essen.
Das Rezept ist super und erinnert an meine Kindheit wirklich bei meiner Oma. Danke dafür.
Bis ich allerdings zu dem Rezept hier auf Deiner gekommen bin, ist mir fast die Lust vergangen weiterzulesen.ich dachte schon, ich hätte es überlesen zwischen der vielen Werbung. Der viele Text ist für mich übertrieben…
Niemand muss den Text lesen, das Rezept ist bereits im ersten Absatz – farblich abgesetzt – verlinkt – um es Lesern einfacher zu machen. Zur Erklärung: Der Text ist lang und informativ – weil Google „das so will“ und es nur so möglich wird, auch noch viele Monate später bei Google zu finden ist neben all den anderen Rezeptseiten – wir kleinen Contentcreator haben es nicht immer leicht gegen große Verlage zu bestehen.
Die Werbung, die heutzutage überall präsent ist, ist notwenig um diese Inhalte weiterhin kostenfrei anbieten zu können und gleichzeitig für mein „Gehalt“ und das meiner Mitarbeiter zu sorgen. Je nach Budget der Werbekunden ist es mal mehr und mal weniger – das passiert alles automatisch.
Ich frage mich manchmal, ob auch die Gala oder dien zahlreichen Modemagazine angeschrieben werden, wenn die halbe Zeitschrift voll mit Printanzeigen ist 😉
Die Pfannkuchen waren sehr lecker 😍
Halloo
Ich mag das Rezept morgen ausprobieren ( sieht nämlich echt gut aus !!)
Habe aber paar Fragen 1. für wie viele Personen bzw Portionen ist das? Also wie viele normale Pfannekuchrn bekomme ich ??
2. kann ich auch süße Äpfel nehmen ?
Und 3. kann ich auch erst den Teig in die Pfanne tun und dann die Äpfel Hauch dünn oben drauf ?
Finde das optisch schöner
@Malene,
Danke dir für die Antwort 😘
Ich wollte als Mahlzeit einen normal großen ( normal große Pfanne) backen.
Ich würde sagen, es reicht für max 1-2 Personen…aber da ist echt die Frage: Wer isst mit, Kinder oder Erwachsene. ist es als Mahlzeit oder Dessert geplant…
Verwenden kannst du jeden Apfel, der dir schmeckt… ich mag den Kontrast mit sauren Äpfeln am liebsten…
Das ist natürlich kein Problem. Du kannst natürlich die Apfel auch in der Pfanne auf dem Teig verteilen.
Wirklich sehr, sehr lecker! Danke, Marlene!
Sorry, Malene natürlich! 😉
Sehr lecker
Das Rezept war wirklich sehr lecker und einfach. Uns hat es mit Äpfel 🍎 sowie mit Zwetschgen geschmeckt. Ich mag auch Deine Erzählungen zu jedem Rezept und Deine nützlichen Tipps (Küchenpapier…).
Das Rezept ist köstlich.
Super einfach und lecker dazu !
Hallo Marlene, für wie viele Personen ist das Rezept gedacht?
Liebe Grüße
Hallo Jana,
das kommt etwas darauf an wer die Apfelpfannkuchen isst ;.) Kinder oder hungrige Erwachsene…
Für Erwachsene rechne ich maximal 2 Personen für das Rezept ein.
LG
Malene
Hallo Malene, meine Oma hat die auch immer gemacht und in der Zwetschgen Zeit (also jetzt) gab es die auch mit Zwetschgen statt Äpfeln.
Meine Schwester und ich haben sie geliebt in jeder Form, und meine Kinder und ihre Freunde lieben sie heute auch.
Meine Oma hat sie immer in einer alten Eisenpfanne gemacht und ich habe keine Ahnung wie sie das hingekriegt hat, dass die nie angebacken sind. Vielen Dank für das Erinnern an tolle Kindertage und an meine Oma.
Ganz liebe Grüße
Peter
Ich weiß, wie deine Oma das in ihrer alten Eisenpfanne hinbekommen hat.
In (m)einer gut eingebrannten Gusseisenpfanne gelingt sogar der erste Kartoffelpuffer problemlos und ohne anzubacken.
Mittlerweile kann man schon fertig eingebrannte Gusseisenpfannen kaufen.
Im Internet gibt es aber diverse Anleitungen zum Einbrennen.
Schmiedeeisen möchte ebenso gut sein und ist leichter, aber das habe ich nicht ausprobiert.
Gusseisenpfannen sind Pfannen zum Vererben, sie halten sie ewig
@Bernd Kaufmann, danke für den Tip mit dem Einbrennen – jetzt hab was neues und wichtiges gelernt. So hat mir noch keiner den Vorgang erklärt. Kannst Du mir vielleicht sagen welche die beste Eisenpfanne ist und wo ich sie kaufen kann? Vielleicht sogar handgesschmiedet? Ich weiß, die Pfannen sind sehr teuer, aber ist für den Geburtstag meines Sohnes.
Grüße von GILA
Bzgl. Peters Frage zur alten Eisenpfanne: Kaufe Dir eine (möglichst schwere) Eisen- oder Gusspfanne. Reinige sie sehr gründlich indem Du sie mit kochendem Wasser und Spülmittel sorgfältig behandelst. Das Spülmittel komplett auswaschen. Dann die Pfanne innen dick mit Pflanzenöl ausreiben. Nun am besten auf einem Gasherd oder dicht über einem Holzkohlenfeuer extrem erhitzen. Achtung: Es qualmt (und stinkt) entsprechend sehr stark.
Die Pfanne vom Feuer nehmen, etwas auskühlen lassen und mit Küchenpapier ausreiben.
Letzten Vorgang wiederholen, dann mit klarem, warmem Wasser ausspülen und mit Papier trocknen.
Nun ist die Pfanne ‚eingebrannt‘. Bitte NIE MEHR mit Spülmittel reinigen. Nur mit Bürste und warmem Wasser.
Liebe Malene, ich hab’s von meiner Mama etwas anders gelernt. Die Äpfel mit etwas Butter in die Pfanne. Zucker darüber, etwas karamellisieren lassen und dann mit dem (wie wir Ösis sagen 😉) Palatschinkenteig bedecken… Mahlzeit ! Lg Sylvia
Hallo Malene, klingt sehr lecker und ich würde das Rezept gerne ausprobieren. In der Zutatenliste fehlen die Äpfel – wieviele hast du genommen für diese Mengenangabe?
Liebe Grüße, Sabine
Hallo Sabine, danke für den Hinweis. Das wichtigste unterschlagen… ich habe es direkt ergänzt. Ich habe 2 Äpfel verwendetes hätten auch 3 Stück in dem Teig verarbeitet werden können. Das hängt immer etwas von der Form, Größe und persönlichem Geschmack ab 🙂
Liebe Grüße
Malene