Apfelkuchen gehört bei uns zu jeder Jahreszeit, im Herbst steht er fast jede Woche auf dem Tisch. Hier findest du meine klassischen Apfelkuchen an einem Ort, vom einfachen Rührteig aus der Springform bis zum kleinen Blechkuchen für die Hand. Alle sind so zubereitet, dass sie im Familienalltag gut gelingen, auch wenn es mal schnell gehen muss.
Wenn du für ein paar Personen backst, reicht ein Kuchen aus der Springform* oder dem kleinen Blech. Für Geburtstage oder größere Runden lohnt sich ein großer Blechkuchen. Dazu kannst du in der Regel die Rezeptmenge einfach verdoppeln. Such dir aus, worauf du Lust hast, jedes Rezept öffnet sich mit einem Klick.
Apfelkuchen vom Blech
Für viele Gäste oder für den Kuchen auf Vorrat: Diese Apfelkuchen backst du auf dem Blech oder in der kleinen Form und schneidest sie in Stücke.





Klassische Apfelkuchen aus der Springform
Die runden Klassiker für den Sonntagskaffee und den Alltag. Rührteig, Quark oder Mürbeteig, jeder auf seine Art saftig.






Modernere Apfelkuchen für die Adventszeit
Etwas außerhalb der Klassiker, aber gerade im Winter schön: diese drei bringen Marzipan, Mandeln und viel Zimt mit.



Häufige Fragen zu Apfelkuchen
Welche Äpfel eignen sich für Apfelkuchen?
Feste, leicht säuerliche Sorten wie Boskoop, Elstar, Braeburn oder Jonagold behalten beim Backen ihre Form und passen gut zur Süße im Teig. Sehr weiche oder mehlige Äpfel zerfallen schneller und geben viel Flüssigkeit ab.
Springform oder Blech, was passt wann?
Für den Alltag und kleinere Runden reicht die Springform. Ein Blech lohnt sich, wenn viele mitessen oder du Kuchen auf Vorrat backen willst. Viele Springform-Rezepte lassen sich verdoppeln und aufs Blech übertragen.
Wie bleibt der Apfelkuchen saftig?
Viele Äpfel im oder auf dem Teig halten den Kuchen saftig, ebenso eine Quark- oder Puddingschicht. Lass den Kuchen vor dem Anschneiden vollständig auskühlen, dann bleibt er auch am nächsten Tag saftig.
Kann ich Apfelkuchen einfrieren?
Die meisten Apfelkuchen lassen sich gut einfrieren. Vollständig auskühlen lassen, in Stücke schneiden und gut verpackt einfrieren. Zum Auftauen die Stücke bei Raumtemperatur stehen lassen.
Und jetzt bist du gefragt!
Welcher ist dein Liebling geworden? Schreib mir gern in die Kommentare, welchen Apfelkuchen du gebacken hast und mit welcher Apfelsorte. Über eine Bewertung freue ich mich auch 🙂
Schneller Apfelkuchen aus der Springform

Kochutensilien
Zutaten
- 1,2 kg Äpfel (z. B. Elstar, Boskop oder Braeburn)
- etwas Zitronensaft
- 150 g Butter weich
- 140 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 3 Stück Ei(er)
- 280 g Mehl
- 2 TL (Weinstein) Backpulver
- 100 g griechischer Joghurt optional
- 3 EL Zimt und Zucker
Zubereitung
- Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten. Darauf achten, dass später kein Zimt-Zucker an den Rand kommt, damit nichts festklebt.
- Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Eier einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, abwechselnd mit dem Joghurt zur Buttermasse geben. Nur kurz rühren, bis ein glatter Teig entsteht.
- Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
- Apfelstücke vorsichtig unter den Teig heben, bis sie gleichmäßig verteilt sind. Teig in die Form geben und glattstreichen.
- Zucker und Zimt mischen und gleichmäßig über den Teig streuen.
- Etwa 45–55 Minuten backen. Der Kuchen sollte goldbraun sein. Stäbchenprobe machen – bleibt noch Teig kleben, mit Alufolie abdecken und 5–10 Minuten weiterbacken.
- Kuchen kurz in der Form stehen lassen, dann vorsichtig den Rand lösen und auf ein Kuchengitter setzen.






