Dieser Franzbrötchen-Kastenkuchen schmeckt wunderbar nach Butter, Zimt und braunem Zucker und erinnert damit sofort an das beliebte Hamburger Franzbrötchen. Nur wird er viel einfacher als schneller Rührkuchen aus der Kastenform gebacken. Statt Hefeteig und Gehzeit bekommst du eine herrlich weiche, fluffige Krume und eine leicht knusprige, karamellisierte Kruste.
Für den typischen Geschmack wird ein Teil des Rührteigs mit Zimt und braunem Zucker verfeinert. Heller Teig und Zimtteig werden miteinander geswirlt. Das sieht beim Anschneiden richtig klasse aus und ist perfekt für alle, die Marmorkuchen und Zimt genauso gerne mögen wie wir.

Darum wirst du den Franzbrötchen-Kastenkuchen lieben
- Herrlich saftig: Der Rührkuchen bekommt eine besonders weiche und fluffige Krume und schmeckt auch am nächsten Tag noch richtig lecker.
- Ohne Hefe: Anders als beim klassischen Franzbrötchen brauchst du keine Hefe und musst keine Gehzeit einplanen.
- Intensiver Zimtgeschmack: Zimt und brauner Zucker bringen genau den Geschmack in den Kuchen, an den ich bei einem Franzbrötchen denke.
- Knusprige Kruste: Beim Backen entsteht außen eine leicht karamellisierte Kruste. Für mich ist das zusammen mit der weichen Krume eines der Highlights an diesem Kuchen.
- Einfach gebacken: Wenn du Rührkuchen backen kannst, bekommst du auch diesen Franzbrötchen-Kuchen problemlos hin.
- Familientest bestanden: Ich habe den Kuchen für einen Kindergeburtstag gebacken und er kam bei Kindern, Eltern und Großeltern richtig gut an.
- Rührkuchen erprobt: In meinen über 40 Rührkuchen-Rezepten stecken inzwischen mehr als 3.200 Bewertungen mit im Schnitt 4,9 Sternen. Diese Erfahrung fließt auch in diesen Kuchen ein.
Und wieder stand bei uns ein Kindergeburtstag an und ich hatte große Lust, einen neuen Rührkuchen auszuprobieren. Bei uns in der Familie essen wirklich alle gerne Rührkuchen, auch Oma und Opa, also wurde es ein Kastenkuchen. Beim Überlegen musste ich sofort an Franzbrötchen denken und so entstand die Idee für diesen Zimtkuchen. Das Ergebnis war genauso, wie ich es mir gewünscht hatte: innen weich und fluffig, wunderschön marmoriert und außen mit einer richtig leckeren, leicht karamellisierten Kruste. Der Kuchen wurde beim Geburtstag von allen total gerne gegessen.


Was du über den Franzbrötchen-Kastenkuchen wissen solltest
Warum sollten Butter und Eier Zimmertemperatur haben?
Für einen richtig guten Rührteig sollten die Zutaten möglichst eine ähnliche Temperatur haben. Vor allem Butter und Eier spielen dabei eine wichtige Rolle. Ist die Butter weich und sind die Eier nicht mehr eiskalt, können sich die Zutaten beim Rühren besser miteinander verbinden.
Die Butter sollte weich und cremig sein, aber nicht geschmolzen. Wenn du sie mit Zucker aufschlägst, kann sie so schön luftig werden. Auch die Eier lassen sich anschließend besser einarbeiten.
Bei mir hat es sich bei Rührkuchen bewährt, Butter und Eier rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen. Gerade bei einem so einfachen Kuchen machen diese kleinen Details einen großen Unterschied.
Warum darf Rührteig mit Mehl nicht zu lange gerührt werden?
Bis das Mehl in die Schüssel kommt, darf beim Rührkuchen ordentlich gerührt werden. Danach gilt aber das Gegenteil. Sobald Mehl und Flüssigkeit dazukommen, solltest du den Teig nur noch so lange bearbeiten, bis alles gerade eben miteinander verbunden ist.
Durch langes Rühren entwickelt sich das Klebergerüst im Mehl stärker. Das ist beim Brotbacken erwünscht, bei einem lockeren Kastenkuchen aber weniger hilfreich. Der Kuchen kann dadurch kompakter werden.
In meiner Küche halte ich mich deshalb an eine einfache Regel: Butter und Zucker schön cremig schlagen, Eier sorgfältig einarbeiten und nach der Mehlzugabe nur noch kurz rühren. So wird die Krume schön weich und locker.
Warum braucht der Zimtteig etwas zusätzliche Milch?
Zimt und brauner Zucker verändern die Konsistenz der zweiten Teighälfte. Deshalb bekommt der Zimtteig einen kleinen Schluck Milch. Entscheidend ist dabei weniger eine ganz exakte Menge als das Ergebnis: Heller Teig und Zimtteig sollten ungefähr gleich cremig sein.
Das ist wichtig für die spätere Marmorierung. Ist einer der beiden Teige deutlich fester, lassen sich die Portionen schlechter miteinander verteilen und swirlen.
Ich gebe deshalb wirklich nur wenig Milch dazu und schaue mir die Konsistenz an. Lieber zunächst sparsam dosieren und bei Bedarf noch etwas ergänzen. Beide Teige sollen cremig sein und sich gut portionieren lassen.
Warum wird brauner Zucker für den Franzbrötchen-Swirl verwendet?
Brauner Zucker passt für mich besonders gut zum Franzbrötchen-Geschmack. Zusammen mit Zimt und Butter bringt er eine leicht karamellige Note mit, die den einfachen Rührkuchen besonders lecker macht.
Gerade die Kombination aus weicher Krume und der etwas kräftigeren, karamellisierten Außenseite hat mir beim ersten Backen richtig gut gefallen. Genau daran würde ich nichts ändern.
Der Zimtteig soll dabei nicht einfach nur dunkel aussehen. Zimt und Zucker müssen geschmacklich deutlich erkennbar bleiben. Deshalb ist es auch wichtig, beide Teige später nicht komplett miteinander zu vermischen.

Tipps für den perfekten Franzbrötchen-Kastenkuchen
Tipp 1: Butter und Zucker richtig cremig schlagen
Bei diesem Schritt lohnt es sich, nicht ungeduldig zu werden. Die Butter sollte weich sein und mit Zucker und Vanillezucker cremig und heller aufgeschlagen werden. Damit schaffst du eine gute Grundlage für einen lockeren Rührkuchen. Geschmolzene Butter solltest du dafür nicht verwenden.
Tipp 2: Eier einzeln einarbeiten
Gib die Eier nicht alle gleichzeitig zur Buttermasse. Sie lassen sich besser einarbeiten, wenn du sie einzeln hinzugibst. Warte jeweils kurz, bis sich ein Ei mit der Masse verbunden hat, bevor das nächste folgt. Zimmerwarme Eier sind dafür besonders praktisch.
Tipp 3: Die Milch nach Gefühl dosieren
Rührteig sollte cremig sein und schwer reißend vom Löffel fallen. Deshalb musst du dich bei der Milch nicht sklavisch an jeden Milliliter klammern. Gib sie nach und nach dazu und beobachte die Konsistenz. Besonders beim Zimtteig reicht ein kleiner Schluck, um beide Teige anzugleichen.
Tipp 4: So gelingt der perfekte Zimt-Swirl
Ein Eiskugelportionierer ist für diesen Kuchen sehr praktisch. Damit kannst du hellen Teig und Zimtteig abwechselnd und etwas versetzt in der Form verteilen. Anschließend ziehst du mit einer Gabel einige Male etwas tiefer durch den Teig. Wenige gezielte Bewegungen reichen völlig aus.
Tipp 5: Nicht zu viel swirlen
Hier ist weniger tatsächlich mehr. Wenn du lange mit der Gabel durch den Teig rührst, verbinden sich beide Teige immer stärker und das schöne Muster verschwindet. Du möchtest keine gleichmäßig zimtfarbene Masse, sondern beim Anschneiden deutlich erkennbare helle und dunkle Bereiche.
Diese Fehler solltest du bei Rührkuchen vermeiden
Ein guter Rührkuchen ist unkompliziert. Neben den Tipps oben gibt es aber noch ein paar Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, ob er richtig schön locker und saftig wird.
Eiskalte Zutaten verwenden: Besonders Butter und Eier sollten möglichst eine ähnliche Temperatur haben. Nimm beides rechtzeitig aus dem Kühlschrank.
Nur auf die Backzeit schauen: Jeder Backofen backt etwas anders. Prüfe deshalb gegen Ende mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen fertig ist.
Zu lange backen: Wenn kein flüssiger Teig mehr am Stäbchen hängt, sollte der Kuchen aus dem Ofen. So bleibt die Krume schön saftig.
Franzbrötchen-Kastenkuchen

Kochutensilien
Zutaten
Für den Rührteig
- 250 g weiche Butter
- 170 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 5 Stück Ei(er) zimmerwarm
- 400 g Weizenmehl
- 12 g Backpulver
- 1 Prise Salz
- 150 ml Milch
Für den Franzbrötchen-Swirl
- 3 TL Zimt
- 40 g brauner Zucker
- 1 Schluck Milch
Zubereitung
- Eine große Kastenform (ca. 28–30 cm) einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Butter, Zucker und Vanillezucker etwa 2–3 Minuten cremig aufschlagen.250 g weiche Butter, 170 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker
- Die Eier einzeln unterrühren. Jedes Ei kurz einarbeiten, bevor das nächste dazugegeben wird.5 Stück Ei(er)
- Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Abwechselnd mit der Milch zum Teig geben und nur kurz unterrühren, bis ein glatter Rührteig entstanden ist.400 g Weizenmehl, 12 g Backpulver, 1 Prise Salz, 150 ml Milch
- Den Teig halbieren. Unter eine Hälfte Zimt, braunen Zucker und einen kleinen Schluck Milch rühren. Beide Teige sollten ungefähr die gleiche Konsistenz haben.3 TL Zimt, 40 g brauner Zucker, 1 Schluck Milch
- Mit einem Eiskugelportionierer den hellen Teig und Zimtteig abwechselnd in der Kastenform verteilen.
- Mit einer Gabel durch den Teig swirlen, sodass die typische Marmorierung entsteht. Nicht zu viel rühren, damit die unterschiedlichen Teigschichten sichtbar bleiben.
- Den Franzbrötchen-Kastenkuchen bei 175 °C Ober-/Unterhitze ca. 45–50 Minuten backen. Gegen Ende unbedingt eine Stäbchenprobe machen.
- Kurz in der Form abkühlen lassen, anschließend herauslösen und vollständig auskühlen lassen.
Video
Ideen und Varianten für deinen Franzbrötchen-Kuchen
Du kannst den Kastenkuchen einfach pur servieren. Für den Kindergeburtstag habe ich aus Zeitgründen komplett auf eine Glasur verzichtet und niemand hat sie vermisst. Wenn du magst, gib etwas Puderzucker oder eine einfache Zimtglasur darüber.
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Noch mehr Franzbrötchen-Geschmack: Wenn du Zimt besonders gerne magst, kannst du etwas Zimt mit braunem Zucker mischen und vor dem Backen dünn auf dem Kuchen verteilen.
Apfel und Zimt: Ein kleiner, fein gewürfelter Apfel im Zimtteig ist eine leckere Variante und macht den Kuchen noch fruchtiger.
Schoko und Zimt: Für eine schokoladige Variante kannst du etwas Backkakao zum Zimtteig geben. Wird er dadurch fester, braucht er entsprechend etwas zusätzliche Milch.
Zimt und Nüsse: Gemahlene Mandeln oder Haselnüsse passen geschmacklich ebenfalls gut zu Zimt und braunem Zucker.
Mit Zimtstreuseln: Wenn du den Kastenkuchen noch üppiger backen möchtest, kannst du ihn mit Zimtstreuseln toppen.
Mit Zimtglasur: Eine Glasur aus Puderzucker, etwas Zimt und wenig Milch passt sehr gut zum Kuchen. Gib sie erst auf den vollständig ausgekühlten Kastenkuchen.
Ganz klassisch: Wenn es schnell gehen soll, reicht etwas Puderzucker völlig aus. Genau so würde ich den Kuchen auch spontan für Gäste servieren.

Weitere Rezepte, die dir gefallen werden
Wenn du den Franzbrötchen-Kastenkuchen magst, sind saftige Rührkuchen und andere Rezepte mit ordentlich Zimt wahrscheinlich genau dein Ding.
- Bester und saftigster Marmorkuchen Gugl – ein echter Klassiker für alle, die saftigen Marmorkuchen lieben.
- Der beste Zitronenkuchen – fluffiger Kastenkuchen mit ordentlich Zitronengeschmack.
- Saftiger Nusskuchen mit Zimtglasur – perfekt, wenn du die Kombination aus Kuchen und Zimt besonders gerne magst.
- Das beste Zimt Bananenbrot – saftig, unkompliziert und ebenfalls mit leckerem Zimtaroma.
- Saftiger Marmorkuchen mit Kirschen – klassischer Marmorkuchen mit einer fruchtigen Ergänzung.
- Schoko Bananenkuchen – ein einfacher Kastenkuchen, der richtig schön saftig und schokoladig wird.
- Apfelkuchen vom Blech – ein unkomplizierter und besonders saftiger Kuchen für die ganze Familie.
- Alle Rührkuchen-Rezepte – hier findest du noch mehr einfache und saftige Rührkuchen.
- Alle Zimtkuchen-Rezepte – für alle, die von Zimt nicht genug bekommen können.

Häufige Fragen zum Franzbrötchen-Kastenkuchen
Warum wird mein Rührkuchen nicht fluffig?
Achte besonders darauf, Butter und Zucker schön cremig aufzuschlagen und die Eier einzeln einzuarbeiten. Sobald das Mehl dazukommt, solltest du dagegen nur noch kurz rühren. Zu langes Rühren kann den Kuchen kompakter machen.
Wie bekomme ich eine schöne Marmorierung in den Franzbrötchen-Kuchen?
Verteile hellen Teig und Zimtteig portionsweise und etwas versetzt in der Form. Fahre anschließend nur einige Male mit einer Gabel durch beide Teige. Wenn du zu viel swirlst, vermischen sich die Farben und die deutliche Marmorierung geht verloren.
Woher weiß ich, wann der Kastenkuchen fertig ist?
Mach gegen Ende der angegebenen Backzeit eine Stäbchenprobe. Bleibt noch flüssiger Teig am Holzstäbchen hängen, braucht der Kuchen etwas länger. Kleben nur noch wenige Krümel daran, kannst du ihn aus dem Backofen nehmen.
Wie bleibt der Franzbrötchen-Kastenkuchen saftig?
Backe ihn vor allem nicht länger als nötig. Sobald die Stäbchenprobe passt, kann er aus dem Ofen. Gut verpackt schmeckt der Rührkuchen auch am nächsten Tag noch richtig lecker.
Kann ich den Franzbrötchen-Kastenkuchen einfrieren?
Ja, das klappt gut. Lass den Kuchen vollständig auskühlen und friere ihn am besten in einzelnen Stücken ein. So kannst du jederzeit spontan ein Stück auftauen.
Kann ich den Franzbrötchen-Kastenkuchen mit Glasur backen?
Der Kuchen schmeckt bereits ohne Topping richtig gut. Wenn du möchtest, kannst du den vollständig ausgekühlten Kuchen aber mit Puderzucker bestäuben oder mit einer Zimtglasur toppen.
Hast du den Franzbrötchen-Kastenkuchen ausprobiert?
Dann freue ich mich sehr über deine Bewertung! ⭐ Erzähl mir auch gerne in den Kommentaren, wie dir der Kuchen geschmeckt hat und ob du ihn pur, mit Puderzucker oder mit Zimtglasur gebacken hast.
Wenn du dein Ergebnis auf Instagram zeigst, verlinke @einfach_malene oder nutze #einfachmalene. So kann ich deinen Franzbrötchen-Kastenkuchen entdecken.






Super lecker 🥰
so lecker
Ich liebe Franzbrötchen und musste dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Es hat mich nicht enttäuscht: Fluffig, zimtig, einfach lecker.
Total lecker und fluffig
Habe diesen leckeren Kuchen gestern nachgebacken. Wunderbar fluffig und super lecker.
In den Kommentaren habe ich 2-3 mal gelesen dass manche beim nächsten mal etwas mehr Zimt in den Teig geben würden, das habe ich gemacht – da ich Zimt liebe – und es war perfekt.
Nach dem backen habe ich Zimt & Zucker über den Kuchen gestreut, hat auch super gepasst und gab eine leckere chrunchige Kruste :-).
Vielen Dank für das tolle Rezept.
Super lecker, habe den Kuchen mit meiner Enkelin zu ihrem Schulfest gebacken, ging weg wie warme Semmeln 😄
Der Kuchen war schnell und einfach gebacken und genauso schnell gegessen. Die ganze Familie war begeistert!
Vielen Dank für das Rezept!
Ich kann dieses Mal das Rezept nicht bewerten, dafür aber die Idee! Ich habe mein universales veganes Rührkuchenrezept, das schon für Zitronenkuchen/Schokokuchen/Schokinokuchen… herhalten musste, nach Deiner Idee abgewandelt. Und es kam SEHR GUT an!!! Vielen Dank dafür.
(Und: Nein, es ist definitiv kein Marmorkuchen, allenfalls ein marmorierter Kuchen ;-))
Sehr schnell gemacht, pur ohne Glasur oder Puderzucker, der Zimt Geschmack kommt gut durch, ich würde beim nächsten Mal 1 TL mehr Zimt dazu geben. Ich liebe Franzbrötchen und werde den Kuchen mit zu meinen Lieblingskuchen zählen. Danke!
Der Kuchen war schön locker und sehr lecker. Werde ihn wieder backen. Aber beim nächsten Mal werde ich mehr Zimt nehmen
Ich habe den Kuchen schon ein paar mal gebacken und er schmeckt einfach traumhaft!! Danke für das gute Rezept
Hallo Malene!
Dein Zimt-Marmorkuchen ist irre lecker. Wir als Zimt-Fans hätten eigentlich schon lange mal selbst auf diese Idee kommen können, aber was solls, dafür gibt es ja Dich. Vielen Dank also für die Idee und die Umsetzung und dass Du sie mit uns teilst!
Ich habe meinen Franzbrötchenkuchen noch mit einem leckeren Frischkäse-Frosting getoppt, das war der ultimative Genuss für uns.
Irritiert haben mich die Ziffern 8 bis 16 auf der Rezeptkarte unter dem Punkt Zubereitung. Für was stehen die denn und was ist ihre Bedeutung?
Ich hoffe Du bringst Licht ins Dunkel meines Verstandes.
Bis dahin, viele liebe Grüße, Tina
Vielen lieben Dank.
Ich kann deinen „Fehler“ leider nicht nachvollziehen. Siehst du die Ziffern immer noch? Schick mir gerne einen Screenshot, dann kann ich es direkt überprüfen 🙂
Ist ja kein Fehler, liebe Malene, nur eine etwas geheimnisvolle Ansicht … :-))
Wie dem auch sei, Screenshot ist via e-Mail auf dem Weg.
Liebe Grüße, Tina
Ich fand den Kuchen total lecker. Mal was anders !!
Ich habe ihn jedoch glutenfrei gebacken. Mit „ Das Mehl“ glutenfrei. Dieses ist mit glutenfreier Weizenstärke.
Habe noch einen halben TL Xanthan dazu und etwas mehr Milch.
Der Zimtteig ist bei mir auch deutlich heller, als auf dem Rezeptbild. Nächstes Mal mache ich vielleicht noch etwas Kakao dazu.
Der Kuchen war super lecker, Glasur haben wir nicht gebraucht.
Der Zimtteig war bei uns allerdings sehr hell, lag wahrscheinlich am Zimt
Super Rezept mit feinem Zimtgeschmack..werde ich sicher immer wieder backen 👍
Liebe Malene….
Am Sonntag vormittag schnell gebacken, es duftete im ganzen Haus
Und dann, einfach nur lecker.
Vielen Dank für das tolle Rezept
LG Claudia
Sieht wieder sehr lecker aus, ist für mich aber auch (nur) ein Marmorkuchen, nur halt mit etwas Zimt.
Hauptsache er ist lecker, Name ist hier zweitrangig.
Viele Grüße,
Jesse-Gabriel
Und manchmal ist es einfach der Name, der über alles entscheidet. Hätte ich ihn Marmorkuchen mit Zimt genannt (was er ja genauso ist btw) hätte es niemanden interessiert. Aber mit einem Namen, der gleichzeitig so viele Assoziationen hervorruft, haben ihn seit Freitag zehntausende geklickt, gebacken und lieben ihn ♥️
Ist es möglich das Rezept für eine 20 cm Kastenform zu reduzieren ( also um ein Drittel) und dann den Kuchen im Airfryer zu backen?
Danke
Grüße Christine
Huhu, ja das sollte kein Problem sein. Im Airfryer unbedingt prüfen, ob er zu dunkel wird. Die genaue Backzeit kann ich dir leider nicht sagen, da ich es selbst noch nicht probiert habe
Das ist ein ganz einfacher Marmorkuchen
Nein, eigentlich nicht. Ich zumindest backe meine Marmorkuchen anders. Mit Kakao oder Schokolade und nicht mit Zimt.
Super toll erklärt. Danke