Dieser Franzbrötchen-Kastenkuchen schmeckt herrlich nach Butter, Zimt und braunem Zucker und erinnert damit sofort an das beliebte Hamburger Franzbrötchen. Statt Hefeteig gibt es einen unkomplizierten, saftigen Rührteig mit schöner Marmorierung.
Eine große Kastenform (ca. 28–30 cm) einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Butter, Zucker und Vanillezucker etwa 2–3 Minuten cremig aufschlagen.
250 g weiche Butter, 170 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker
Die Eier einzeln unterrühren. Jedes Ei kurz einarbeiten, bevor das nächste dazugegeben wird.
5 Stück Ei(er)
Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Abwechselnd mit der Milch zum Teig geben und nur kurz unterrühren, bis ein glatter Rührteig entstanden ist.
400 g Weizenmehl, 12 g Backpulver, 1 Prise Salz, 150 ml Milch
Den Teig halbieren. Unter eine Hälfte Zimt, braunen Zucker und einen kleinen Schluck Milch rühren. Beide Teige sollten ungefähr die gleiche Konsistenz haben.
3 TL Zimt, 40 g brauner Zucker, 1 Schluck Milch
Mit einem Eiskugelportionierer den hellen Teig und Zimtteig abwechselnd in der Kastenform verteilen.
Mit einer Gabel durch den Teig swirlen, sodass die typische Marmorierung entsteht. Nicht zu viel rühren, damit die unterschiedlichen Teigschichten sichtbar bleiben.
Den Franzbrötchen-Kastenkuchen bei 175 °C Ober-/Unterhitze ca. 45–50 Minuten backen. Gegen Ende unbedingt eine Stäbchenprobe machen.
Kurz in der Form abkühlen lassen, anschließend herauslösen und vollständig auskühlen lassen.