Erfolgreich Bloggen – Blogtraffic steigern mit Pinterest

von Malene
Erfolgreich Bloggen mit Tailwind

Steigere deine Blogtraffic mit Pinterest und TailwindHeute möchte ich meine Erfahrungen an euch weitergeben, ganz besonders natürlich an die jüngeren Blogger unter euch. Ich blogge selbst noch nicht besonders lange, knapp 18 Monate sind es nun und ich habe natürlich gerade am Anfang immer wieder nach Möglichkeiten gesucht, wie ich meinen Blog erfolgreich mache und die Klickzahlen erhöhe. Denn nur Warten auf Erfolg, das klappt aus meiner Sicht nicht oder dauert einfach viel zu lange. Und von Anfang an erfolgreich sein, funktioniert in der Regel auch nicht. Wer es dennoch geschafft hat: Meinen ernst gemeinten “Herzlichen Glückwunsch” 🙂

Ich konzentriere mich heute auf einen Weg für hohe Klickzahlen und schneide die anderen nur an. Denn mein Blog ist von heute auf Morgen mit Hilfe von Tailwind* bei Pinterest durch die Decke geschossen. OK, das ist vielleicht ein wenig zu viel behauptet, aber es hat sich wirklich toll angefühlt, als sich die Zahlen im generell schlechter laufenden Sommer plötzlich täglich nach oben steigerten.

Trafficanstieg bei Pinterest durch Tailwind

Besucher durch Pinterest vom März bis September

Parallel mitlaufen sollte Pinterest wie auch Facebook & Co. bei euch ab dem ersten Tag, mein Vorgehen wird aber nicht sofort funktionieren, sondern benötigt bereits einige Beiträge. Bevor ich euch meinen Trick verrate, möchte ich zum Einstieg allgemeine Hinweise geben, wie Ihr euren Blog bekannter macht.

Wie ihr euren (Food-)Blog ab Tag 1 bekannter macht

Kommentieren
Macht auf euch aufmerksam und seid dabei authentisch und vor allem sympathisch. Kommentiert auf Blogs und auch bei Facebook die anderen Blogbeiträge.

Nutzt Social Media Kanäle
Einen direkten Erfolg könnt ihr über Google Analytics messen. Nicht verzweifeln, es dauert! Die Follower steigen in der Regel nicht besonders schnell. Aber das ist normal. Euch kennt ja niemand.


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Sucht nach Facebook Gruppen, die thematisch passen
Dort findet gleichgesinnte Menschen und deren tollen Blogs. In den Gruppen könnt ihr auch eure Beiträge teilen. Aber passt auf, dass es thematisch auf jeden Fall passt (z.B. Keine Rezepte bei Fashion-Gruppen) und ihr die anderen Gruppenmitglieder nicht zuspamt und auf keinen Fall nervt.

Events
Nehmt an Events teil. Es wird eine Weile dauern, aber auch Agenturen werden auf euch aufmerksam werden oder natürlich andere Blogger, die eure Blogs mögen. Wenn Ihr euch mit denen gut versteht, sprechen sie meist auch Empfehlungen für euch aus. Auf den Events knüpft ihr nämlich die menschlichen Beziehungen, die aus meiner Sicht für den Auf- und Ausbau eures Blog-Netzwerkes am besten weiterhelfen.

Blogevents und Blogparaden
Nehmt an Blogevents, Bogparaden und Gewinnspielen teil. Das macht Spaß, bringt euch Backlinks und natürlich Blogzugriffe ein. Ein Beispiel für Foodblogger ist das monatliche Event von Clara. Clara ist eine bekannte Bloggerin aus Hamburg, die einen wirklich tollen Blog auf die Beine gestellt hat.

Gastbeiträge
Schreibt Gastbeiträge für andere Blogs, die dann später auch bei euch, wenn die Zugriffe etwas gestiegen sind, einen Beitrag für euch schreiben. Das steigert eure Bekanntheit und sorgt auch für frischen Wind auf eurem Blog, wenn jemand bei euch einen Gastbeitrag veröffentlicht.

Diese Basics bringen einen ersten Erfolg und sorgen für ein angenehmes Grundrauschen. Installiert auf dem Blog auch gerne ein ein Pop Up PlugIn, dass die Besucher “auffordert” euch auch z.B. bei Facebook zu liken. Die ersten Fans sind ziemlich zäh und gefühlt geht nichts voran. Aber wie am Anfang schon gesagt: Ihr braucht viel Geduld und unermüdliche Energie.

Also, soviel zum Blogger ABC für ganz frische Blogger-Kollegen und Kolleginnen. Um was es heute primär geht, ist aber der Weg zu stark steigenden Zahlen, die ihr aber erst mit einer Gewissen Anzahl von Beiträgen erreichen werdet. Den Aufbau könnt ihr aber bereits früh beginnen.

Traffic durch Pinterest

Meine Nougat Tuffs bei PinterestEs geht um Pinterest. Ich selbst habe die Power von Pinterest anfangs völlig unterschätzt. Grundsätzlich finde ich es sehr schwierig, sich auf alle sozialen Netzwerke gleichzeitig intensiv zu kümmern und so habe ich im Mai/Juni angefangen, Pinterest als Fokus zu setzen.

Anfangs habe ich Pinterest für mich genutzt, weil ich es liebe durch das Netzwerk zu bummeln und Ideen zu sammeln, egal wofür. Sei es als Inspiration für die neue Küche, Wandfarbe, Rezepte aus aller Welt oder Möbel und Terrassendielen. Hier ist wirklich alles zu finden. Und es wird immer mehr, weil immer mehr Pinterest für sich entdecken. Und genau hier liegt auch der Vorteil für dich und deinen Blog.

Da ich Pinterest und die Funktionsweise für meinen Blog zu Beginn nicht ganz verstanden hatte, musste ich etwas Zeit in Recherche investieren. Nachdem ich bei verschiedenen Bloggern wie Mia vom Kochkarussel, Hanna von Fräulein Selbstgemacht und Janneke von blogyourthing von der Strategie für den Blog und dem damit verbundenen Erfolg gelesen habe, war mit ziemlich bald klar:

Mein Mallorquinischer Mandelkuchen auf PinterestIch muss mich wohl etwas intensiver mit Pinterest beschäftigen. Denn Fakt war bis Mai, dass ich nur vereinzelte Besucher über Pinterest verbuchen konnte. Also begann ich zu recherchieren. Ich habe dann fleißig gegooglet und viele Facebookgruppen durchstöbert, leider aber nicht so viele Informationen gefunden, wie man den Erfolg auf Pinterest nachhaltig und am Besten dauerhaft steigern kann.

Und dann kam der Erfolg

Final habe ich aber einen für mich entscheidenden Tipp in einer englischsprachigen Facebook-Gruppe entdeckt. Es gibt 2 Programme, die den Erfolg von deinem Pinterest Account steigern sollen. Denn damit Pinterest erfolgreich ist, brauchst du Follower.

Und: deine Beiträge, insbesondere deine EIGENEN Pins, müssen gepinnt werden. Dazu brauchst du, wie so oft im Bloggerleben, Wahrnehmung. Und diese erreichst du bei Pinterest vor allem durch eines, durch PINNEN.

Wie funktioniert Pinterest?

Wichtig ist, dass Ihr versteht, wie Pinterest funktioniert und das es ein paar Dinge gibt, auf die ihr achten solltet.

Der Account
Zunächst legt ihr euch, falls noch nicht vorhanden, einen eigenen Account an. Wenn ihr möchtet, dass euch jemand folgt, solltet ihr ein schönes und aussagekräftiges Profilfoto verwenden. Wenn Ihr einen Account habt,könnt ihr diesen einen Unternehmensaccount wandeln und dann die Rich Pins verwenden. Die Rich Pins sind für Blogger wirklich klasse, da auch Logo & Name des Blogs angezeigt werden.

Pinboards
Meine Oreo Cheesecake Muffins auf Pinterest
Pinboards sind das Herzstück von Pinterest und befriedigen die natürlichen Bedürfnisse der Menschen. Man kann seiner Sammelleidenschaft nachkommen und erhält dafür auch noch Anerkennung, wenn auch nur virtuell. Haben wir früher Zeitschriften und Ausschnitte gesammelt oder Collagen gebastelt, Rezepte “für später einmal” ausgedruckt oder einfach “Lesezeichen” im Browser gesetzt, lässt sich nun alles aus dem Internet einfach in einer Oberfläche zusammenfassen. Und da viele von uns einen kleinen Hang dazu haben, “Datenmessis” zu sein, könnt ihr hier dieser Leidenschaft voll nachkommen und das ohne schlechtes Gewissen 😉

Auf Pinterest erstellt ihr Pinboards, auf denen ihr alle diese Inhalte sammelt. Der große Unterschied zum klassischen Sammeln besteht darin, dass Ihr eure Daten strukturiert und nicht alles in eine völlig überfüllte und unaufgeräumte Schublade stopft, sondern in mehrere Schubladen (=Pinboards) sauber nach Thema ablegt.

So kann es ein Pinboard für Einrichtung geben, aber auch eines für Mode, die euch gefällt. Sammelt ihr Gartenideen für die nächste schöne Jahreszeit, um alle die schönen gesammelten Dinge zu realisieren? Oder einfach Hochzeitskleider und Blumendeko für den schönsten Tag des Lebens. 

All diese Inhalte könnt ihr auf eure selbst erstellten Pinboards einsortieren. Die Pins könnt Ihr entweder selbstständig von einer beliebigen Webseite pinnen oder ihr schaut in den Stream auf der Startseite, wo euch ähnliche Inhalte angezeigt werden wie die, die ihr bereits gepinnt habt. Außerdem werden euch Inhalte von Leuten angezeigt, denen ihr folgt. Pinnst Du also einen Beitrag auf einer Pinnwand, sehen deine Follower diesen Pin mit hoher Wahrscheinlichkeit in Ihrem Stream. Wenn der Pin einem Follower von dir gefällt und dieser pinnt ihn weiter, ist er bereits auf zwei Pinnwänden. Viel wichtiger: Da dein Follower den Beitrag auf eine seiner Pinboards abgelegt hat, sehen dessen Follower den Pin wiederum in ihrem Stream. 

Das bedeutet in einfachen Worten: Auf je mehr Pinboards deine Beiträge sind, desto mehr Leuten wird er bei Pinterest angezeigt.

Um dir die Kraft der Pinboards einmal live zu zeigen, schauen wir uns mal die Suchergebnisse für Nougat Tuffs bei Pinterest an.

Pinnwände Nougat Tuffs bei Pinterest

Wie Du siehst, sind meine Nougat Tuffs auf unzähligen Pinnwänden (Stand: 02.10.2016 auf etwa 9.500) und damit gleichzeitig im Stream derjenigen, die sich dafür interessieren. Und auf je mehr Pinnwänden der Pin auftaucht, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass er weitergepinnt wird. Denn jedes Pinboard, auf dem der Beitrag auftaucht, verfügt über Interessenten und Follower.

Zugriffe auf meine Nougat Tuffs im September 2016

Traffic im September 2016 über Pinterest auf einen einzigen Beitrag

Und damit verbunden sind auch der Besuch eurer Website oder von eurem Shop, schließlich interessiert sich derjenige für das, was er pinnt. Der größte Vorteil von Pinterest: Ihr steigert eure Webseitenbesucher langfristig, während bei anderen sozialen Netzwerken in der Regel die Kurzfristigkeit im Fokus liegt. Habt ihr neue Inhalte, kommen die Besucher.

Bei Pinterest dagegen kommen die Besucher immer, wenn ihnen etwas gefällt – auch wenn du den Beitrag schon lange selbst nicht mehr präsent hast. Um bei diesem Beispiel zu bleiben: Die Nougat Tuffs sind super lecker in der Weihnachtszeit. Der Pin wird bereits heute fleißig gepinnt und viele besuchen auch bereits meine Webseite. Ich gehe aber davon aus, dass sehr viele sich dieses Rezept für die Weihnachtszeit merken wollen und die Besucherzahlen im November/Dezember für diesen Beitrag noch wesentlich höher sein werden.

Wichtig ist, dass eure Pinboards einen guten Titel und eine aussagekräftige Beschreibung haben, sowie ein schönes Titelbild erhalten. Empfohlen wird, die Pinboards mit mindestens 10 Pins zu füllen. Bis dies erreicht ist, können eure Pinboards auch als “geheim” gekennzeichnet werden.

Das Titelbild deiner Pinboards sollte Hochformat haben, die idealen Maße sind 200px x 500px.

Bilder
leckere Foccacia Muffins
Bilder sollten möglichst hell und mit warmen Farben sein. Das bedeutet nicht, dass Du keine dunklen Bilder pinnen darfst und sollst, allerdings sollte die Mehrzahl aus hellen Farben bestehen, diese werden angeblich öfter weitergepinnt.

Bilder sollten außerdem einen prägnanten Dateinamen tragen. Bereits beim beim Schreiben deines Beitrages (beispielsweise mit WordPress) solltest Du auf die Beschreibung der Alt-Attribute achten, diese werden bei Pinterest automatisch als Titel für deinen Pin verwendet. Deshalb wäre es unschön, wenn dein Pin „image“ heißt 😉

Ich bearbeite meine Bilder gerne in verschiedenen Varianten, um sie zu individualisieren. Mit gefällt es total, die Bilder wirken viel professioneller und ich erreiche einfach eine weitere Zielgruppe durch einen veränderten Stil. Eine Bildbeschriftung/Botschaft zeigt bereits auf dem Bild, um was es geht. Dazu gibt es kostenlose Tools wie Canva oder Fotojet. Ich arbeite am liebsten mit Canva, die nach einem kürzlichen Update die Bearbeitung noch weiter vereinfacht haben.

Das Pinnen
Um bei Pinterest erfolgreich zu sein, ist eines wichtig: Pinnen was das Zeug hält. Baut euch thematische Pinboards und pinnt eure Pins auf die Boards. „Eure“ heißt in dem Fall nicht nur eigene, sondern alle, die euch gefallen.

Wenn es um eure eigenen Beiträge geht und diese mehrere Bilder enthalten, pinnt all diese Bilder – zu unterschiedlichen Zeiten – auf ein Pinboard. Erstellt euch hierfür ein “Sammelbecken” für alle eure eigenen Pins vom Blog, ich mache das beispielsweise auf dem Pinboard Tell about it blog recipes. Verteilt die Pins von dort aus weiter auf passende Pinnwände wie “Grillen”, “Keksrezepte” oder wie auch immer eure Pinboards heißen.

Pinterest mag es, wenn Du regelmäßig und am Besten immer zu den selben Uhrzeiten pinnst. Das ist aber natürlich nicht zu realisieren, schließlich guckst Du nicht vorher auf die Uhr und fragst dich, ob Du jetzt pinnen „darfst“. Unter anderem hierfür nutze ich Tailwind, auf das ich gleich näher eingehe.

Gruppenpinboards
Kennt ihr schon die Pinnwändem auf denen gemeinsam gepinnt wird? Die unter deutschen Foodbloggern bekanntesten sind vermutlich:

Einen tollen Beitrag dazu hat kürzlich Jenny vom Blog Tulpentag dazu geschrieben, hier findet ihr noch weitere tolle Gruppenboards.

Das tolle ist, dass dieses Boards in der Regel schon sehr viele Follower haben und deine Rezepte eine bessere Reichweite erzielen, als zuvor über deine eigenen Pinboards. Und das ist absolut spürbar, auch wenn für dich im ersten Moment gar nicht sichtbar.

Wie ihr Teil dieser Gruppenpinboards werden könnt, ist ganz unterschiedlich. Manches geschieht auf Einladung, andere schreiben in der Beschreibung, was zu tun ist. Achtet bei diesen Boards aber auf die Richtlinien, denn meist sollte nur ein Pin pro Beitrag gepinnt werden.

Ich habe kürzlich auch drei Pinboards ins Leben gerufen:

Wer zum Thema mitpinnen möchte: Bitte hinterlasst mir in diesem Beitrag einen Kommentar mit dem Namen von eurem Pinterest Account. Wenn Ihr mir dazu auf Pinterest noch folgt, kann ich euch über den Weg zu den Pinboards einladen.

Weitere Gruppenboards findest du beispielsweise auch über Facebookgruppen (z.B. Pinterest Group Boards) oder auf Pingroupie.

Hilfreiche Software

  • Bildbearbeitung mit kostenlosen Programmen wie Canva
  • Tailwind*, mein absoluter Favorit und mein persönlicher Erfolgsgarant für Pinterest, aber dazu gleich mehr.

Zusammenfassung – Wie Du Pinterest nutzen solltest

Folge dauerhaft vielen Usern. Du solltest niemals User adden – und nachdem Sie dir zurückfolgen – wieder aus der Follow-Liste entfernen.

Auch wenn es viel Arbeit sein kann, “herze” die von anderen gepinnten Beiträge deiner Pinnwände. Ich gehe dazu die Benachrichtigungen durch und drücke bei diesen das “gefällt mir”. Dies macht dich sympathisch und steigert natürlich auch deine Wahrnehmung bei deiner Follower.

Suche nach Gruppenpinboards, die zu dir und deinem Blog passen. Frage die Pinboard-Eigentümer freundlich, ob du mitpinnen darfst.

Folge Pinnern, die zu deinem Profil passen. Dazu kannst du auch deren “Follow”-Listen durchschauen, um passende Profile zu finden. Wenn du nicht nur viele Follower hast, sondern selbst auch vielen folgst, steigert das die Außenwirkung, denn soziale Netzwerke leben natürlich von dem gegenseitigen Interesse.

Um deine Wahrnehmung zusätzlich zu stärken, kannst du natürlich auch freundliche Kommentare unter den Pins hinterlassen.

Pinne niemals NUR deine eigenen Pins, sondern auch fremde Inhalte, die dir gefallen. Dabei muss es auch nicht nur um identische Inhalte wie auf deinem Blog gehen. Wenn Du über Food bloggst und dich gleichzeitig für schöne Autos interessierst, mache dir auch dafür Pinnwände.

Verteile identische Pins niemals alle auf einmal, sonder veröffentliche diese zu verschiedene Zeiten.

Weitere Tipps, um mit Pinterest erfolgreich zu sein

  • Installiert den Pin-It Button auf eurer Website. So fällt es euren Lesern Lesern leichter, eure Beiträge mit Bild direkt bei Pinterest zu pinnen.
  • Installiert die Rich Pins, dann erhalten eure Bilder automatisch mehr Informationen
  • Installiert das Pinterest-Follow Widget in eurer Sidebar
  • Gebt den Pins nicht zu viele Informationen, wie z.B. das ganze Rezept. Die Leser sollen neugierig bleiben und auf eure Website wechseln, um das Rezept vollständig zu lesen.
  • Bilder individualisieren mit Bildbearbeitungsprogrammen
  • Verwendet die Bilder im Hochformat, ideal ist 200px x 500 px mit hellen und warmen Farbtönen

Pinterest und Tailwind

So, nun haben wir einen langen Anlauf genommen und Du weißt, was Pinterest ist und worauf es ankommt. Nun kommen wir zu meinem Erfolg mit Pinterest und wie ich vorgehe. Ich habe vor knapp drei Monaten begonnen, meinen Fokus auf Pinterest zu legen. Mehr durch Zufall habe ich in einer englischsprachigen Facebookgruppe ein Tool namens “Tailwind” kennengelernt. Tailwind* ist im Prinzip nichts anderes als ein Planungstool, das deine Pins terminiert und zu den definierten Timeslots veröffentlicht. So schaffst du genau das, was Pinterest von dir möchte: Du pinnst regelmäßig und immer zu den gleichen Zeiten.

Ist das Browser Plug In von Tailwind installiert, vereinfacht es den Vorgang enorm. Denn statt die Beiträge direkt bei Pinterest zu pinnen, reihst Du sie einfach bei Tailwind in die Queue ein, sie werden dann zum besten Zeitpunkt veröffentlicht. Gleichmäßig und optimiert. Auch für das iPhone gibt es eine App und die Integration für den Safari-Browser.

Und nach nun drei Monaten kann ich nichts anderes sagen, außer: Tailwind ist großartig! Ich habe anfangs mit der kostenfreien Testversion begonnen, um das Tool zu verstehen und bin dann aber aufgrund der Pin-Begrenzung von 100 Pins (die verdammt schnell erreicht sind) auf die kostenpflichtige Jahresversion gewechselt. Und ich werde belohnt. Jeden Tag aufs neue. Nach drei Monaten, die sehr zögernd begonnen haben, konnte ich meine Followerzahl von 16 auf über 600 steigern. Aktuell kommen jede Woche 70-100 neue Follower hinzu. Meine Pins werden weiterverteilt, die Webseiten Besucher steigen massiv an und meine Pins verteilen sich rasend schnell. Einige von meinen Pins, die auf dem Blog eher untergehen, haben es auf einige tausend Pinnwände geschafft.

Mit Pinterest habe ich es erreicht, innerhalb weniger Wochen meinen Traffic mindestens zu vervielfachen und das ohne einen neuen Beitrag online zu stellen. An solchen Tagen ist der Traffic in der Regel sogar noch etwas höher.

Ich habe euch ein kurzes Video erstellt, wie Tailwind funktioniert.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtu.be/MYF8Xaxq8cY

Was kostet Tailwind?

Es gibt eine kostenfreie Testversion, mit der man 100 Pins terminieren kann. So kann man das Tool ausprobieren und sich selber davon überzeugen. Wenn Du es ausprobieren möchtest, registriere dich einfach kostenfrei bei Tailwind*. Wenn es dir genau so gut gefällt wie mir, hast Du danach die Möglichkeit, die Bloggerversion in Anspruch zu nehmen.

Die Bloggerversion gibt es in zwei Varianten:

  1. Du zahlst monatlich 15 Dollar und hast die Möglichkeit, 400 Pins im Monat zu terminieren
  2. Du zahlst jährlich 119 Dollar (was eine Ersparnis von vier Monaten bedeutet) und hast KEIN Limit an Pins

Der Invest von Tailwind hat sich für mich nach wenigen Wochen rentiert, denn mit den aktualisierten Zahlen im Mediakit haben sich auch die Kooperationspartnerschaften positiv entwickelt.

Wer Interesse an Tailwind hat, kann auch von mir geworben werden, indem er sich über diesen Link anmeldet: https://www.tailwindapp.com/i/tellaboutit

Bis zum 31. Mai gibt es sogar 30 Dollar Guthaben, wenn ihr euch bei Tailwind anmeldet: http://twapp.it/i/tellaboutit? 

Entscheidest Du dich nach der Testphase  für die Bloggerversion, erhalten wir beide einen Monat kostenfrei, also eine klassische Win-Win Situation 🙂

 

*Affiliate Link

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74 Kommentare

Schnin's Kitchen 20. Oktober 2019 - 15:05

Hallo Malene,
ich würde mich freuen, wenn ich bei Deinen Gruppenboards mitpinnen dürfte.

Lg Janine (von Schnin’s Kitchen)

Reply
Verena Klink 28. Juni 2018 - 22:13

Hallo, hab das jetzt Mal ausprobiert und mich angemeldet. Momentan noch sehr verwirrend 😲! Wie ist das jetzt nach dieser Testphase rutsch ich da auch in ein Abo?? LG Verena

Reply
Malene 29. Juni 2018 - 10:49

Hallo Verena,
verbindlich kann ich dir das nicht beantworten, weil ich das Abo vor knapp 2 Jahren abgeschlossen habe.
Aber soweit ich das in Erinnerung habe, läuft es einfach aus, die 100 Pins sind dann verbraucht und du kannst dich entscheiden, ob du monatlich oder jährlich zahlen möchtest. Ich empfehle direkt 1 Jahr abzuschließen, ich hatte damals erst einen Monat und bin dann direkt an die Grenze der 400 Pins gestoßen. Bei jährlicher Zahlung ist die Zahl umlimitiert. Und gerade wenn man anfängt strategisch zu pinnen, hat man so viel Content auch aus der Vergangenheit, bei dem es sich lohnt diese Pins „weiterzuverteilen“.
Liebe Grüße
Malene

Reply
Anneke 22. Oktober 2017 - 15:40

Hallo!

Ich bin tatsächlich zufällig nicht über pinterest auf deinen Blog gekommen, sondern über die Google-suche nach Tailwind!
Ich hadere gerade noch mit mir, ob ich darin investieren möchte. mal schauen.

Auf jeden Fall wäre es echt toll, wenn ich bei deiner Weihnachten-Pinnwand mitpinnen dürfte!
Ich hoffe, dass ich demnächst ein paar Weihnachts-DIY beisteuern kann.
Mein Pinterestname ist annekeschipperillustration.

Liebe Grüße,
Anneke

Reply
Freddy Fischer 8. August 2017 - 10:56

So ein toller und hilfreicher Beitrag. Vielen Dank 😀
Ich muss mir auch unbedingt mal ein Pinterest Account machen und meinen Blog verbinden.

Reply
Jessis Schlemmerkitchen 2. August 2017 - 11:18

Ich lerne soviel durch deine Beiträge und werde mir jetzt auch das Ziel setzen, bis Ende des Jahres aktiver auf Pinterest zu werden, ich hoffe es funktioniert 😉

Ich würde auch gerne an deinen Gruppenboards teilnehmen, mein Blog heißt Jessis SchlemmerKitchen
https://www.pinterest.de/jessisschlemmerkitchen/

Liebe Grüße
Jessi

Reply
Lotta 2. Juli 2017 - 16:56

Hi Marlene,

vielen Dank für deinen tollen Beitrag. Ich bin noch ein ziemlicher Newcomer bei Pinterest, habe aber schon viel Positives gehört und bin quasi gerade am Einlesen. ;0) Da ist dein BLogpost wirklich hilfreich und ziemlich umfassend. Besonders was Tailwind angeht finde ich die Infos sehr gut. Allerdings ist die Techik leider nicht ganz günstig…

Dir weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße,

Lotta

Reply
Madlen 31. Mai 2017 - 16:10

Liebe Marlene,

toller Artikel, den ich da beim Googeln von Dir gefunden habe! 🙂 Vielen Dank für all die Information.

Hab mich gerade über Deinen Link angemeldet. Der Win-Win-Situation wegen. 😉 Und natürlich auch, weil mich all Deine Infos überzeugt haben.

Liebe Grüße
Madlen

Reply
Malene 1. Juli 2017 - 19:00

Liebe Madlen,
das ist super lieb von dir 🙂 ich danke dir – nicht nur wegen der Anmeldung, auch für diese tolle Rückmeldung!
Liebe Grüße
Malene

Reply
Oliver 11. April 2017 - 13:37

Liebe Malene,
ein toller Beitrag!!!
Eine Frage hätte ich allerdings noch: Tailwindapp gibt ja – auf den ersten Blick zumindest – etwas eigentümlich Zeiten vor: bei mir liegen sie alle Mitten in der Nacht.
Wie bist Du damit umgegangen – davon ausgehend, dass Tailwindapp Dir vermutlich ähnliche Zeiten vorgeschlagen hast? Hast Du Dich komplett auf die vorgegebenen Zeiten verlassen oder hast Du auch eigene Slots – zu Zeiten, wo bei uns Tag ist – ergänzt?
Herzlichen Dank im Voraus und beste Grüße,
Oliver

Reply
Malene 11. April 2017 - 13:46

Hallo Oliver,
vielen lieben Dank. Ich habe die Zeiten übernommen und dazu aber durch meine eigenen massiv ergänzt. In der Tat pinne ich jetzt rund um die Uhr 😉 20-30 Pins am Tag, viele eigene Inhalte aber weiterhin auch Fremdinhalte, die mir gut gefallen. Seit kurzem verwende ich Tailwind auch für Instagram. Seit man dort Hashtags speichern kann, ist es super um die Vorarbeit zu vereinfachen 🙂
Liebe Grüße
Malene

Reply
Jutta 5. März 2017 - 16:25

Liebe Malene, vielen Dank für deinen ausführlichen und informativen Beitrag. Das Thema Pinterest ist für mich absolut neu. Daher sauge ich deine Infos regelrecht auf. Ich hoffe, ich kann alles so umsetzen….
Liebe Grüße, Jutta

Reply
Malene 2. April 2017 - 10:29

Hallo Jutta,

vielen lieben Dank, ich hoffe der Beitrag hilft dir weiter bei deinem Pinterest-Account.

Liebe Grüße
Malene

Reply
Anja 13. Februar 2017 - 17:35

Hallo Malene,
ich bin über Deinen Beitrag gerade bei…wie kann es anders sein…Pinterest gestoßen! Vielen Dank! Die Infos sind genau das was ich gesucht habe! Bei Pinterest bin ich schon ewig…bis gerade mit Privatkonto! Angefangen zu Bloggen habe ich im November 2016. Es bringt sehr viel Spaß! Social Media ist für mich immer noch ein bisschen Neuland – bin ja schon ein Bloggerfossil sozusagen – also wie gesagt…Dein Text ist super…. arbeite mich durch! Liebe Grüße, Anja

Reply
Malene 21. Februar 2017 - 19:04

Hallo Anja,
vielen lieben Dank 🙂 Ich hoffe der Beitrag hilft dir etwas Licht ins Dunkeln zu bringen und ich drücke dir alle Daumen, dass du weiter soviel Zeit und Ideen in deinen eigenen Blog steckst, die ersten 12 Monate sind die schwierigsten… Viel Erfolg und Spaß
Liebe Grüße
Malene

Reply
Denise J. Blasczok 12. Januar 2017 - 0:16

Liebe Malene,
toller Beitrag der mir sehr viele tipps gegeben hat.
Ich würde gerne bei deiner Gruppe easy-peasy-foodblogger-recipes-from-all-over-the-w/ mit machen.

Ich pin ne unter foodup.de

Beste Grüße zur Zeit aus Brasilien
Denise J. Blasczok

Reply
Karsten Windfelder 11. Januar 2017 - 21:18

Ganz toller Beitrag, Malene. Viel Erfolg weiterhin. Nimm uns gerne zu den Gruppenboards dazu, wenn es thematisch zu Haushalt, Putzen, Kochen, Wohnen etc. passt 🙂

https://de.pinterest.com/haushaltsfee/

Liebe Grüße
Karsten

Reply
Sofie 9. Januar 2017 - 17:43

Liebe Malene,

einen klasse Artikel hast du da verfasst. Der hat mir echt weitergeholfen. Vor diesem Beitrag habe ich Pinterest nur so zum Vergnügen benutzt. Du hast mir gezeigt, dass mir das beim Bloggen tatsächlich weiterhelfen kann. Toll!

Womit ich mir noch etwas schwer tue sind die Pinboard-Gruppen. Die muss ich mir nochmal etwas genauer anschauen.
Ich würde mich freuen, wenn du mich zu der Weihnachts-DIY-Gruppe hinzufügen würdest. Da passe ich gut rein.
Mein Pinteres-Account ist: pinterest.com/theambercurl

Liebe Grüße und nochmal vielen Dank,
Sofie

Reply
Lena 5. Januar 2017 - 17:47

Super Artikel 🙂
Ich würde sehr gerne bei deinen Group-Boards mitpinnen. Mein Pinterest-Account ist: pinterest.com/healthylena
Folge dir und den Pinnwänden natürlich 😉

Liebe Grüße
Lena

Reply
Malene 5. Januar 2017 - 20:55

Hi Lena,
sehr gerne 🙂 Die Einladung ist unterwegs. Viel Spaß beim Mitpinnen.
Liebe Grüße
Malene

Reply
Yvonne 3. Januar 2017 - 19:38

Der Artikel ist super! Pinterest läuft bei mir eigentlich auch ganz gut – aber ich muss durchaus noch meine boards optimieren…
Ich würde mich über eine Einladung auf Deine Gruppenboards freuen 🙂 Pinterest: puppenzimmer

Reply
Malene 3. Januar 2017 - 20:08

Hi Yvonne,

vielen lieben Dank! Es freut mich sehr, dass dir der Artikel hilft. Ich habe dich direkt für die Gruppenboards eingeladen. Viel Spaß beim Mitpinnen.

Liebe Grüße
Malene

Reply
diekuechebrennt 24. November 2016 - 14:18

Hui sehr informativer Beitrag! Würdest du mich evtl für Tallwind werben und mich in deine Boards mit aufnehmen? Name ist diekuechebrennt <- danke 🙂

Reply
Malene 24. November 2016 - 14:46

Hey 🙂 ich füge dich heute Abend gerne hinzu, dann kannst du fleißig mitpinnen :-)Ich habe den Link schon weiter oben stehen… aber du kannst auch über https://www.tailwindapp.com/i/tellaboutit dich bei Tailwind registrieren 🙂 Dann erhalten wir beide einen Monat kostenfrei… und es macht echt Spaß, wenn du siehst wie deine Pins weiter gepinnt werden 🙂

Liebe Grüße
Malene

Reply
Elke 24. November 2016 - 11:41

Liebe Malene,

dein Post kommt zur richtigen Zeit. Mit Tailwind stehe ich gerade auf Kriegsfuss, obwohl ich alles so eingerichtet habe, wie es dort angegeben wird.

Aber ich gebe nicht auf.

lg, Elke

Reply
Malene 30. November 2016 - 19:42

Hallo Elke,

wie ärgerlich. Manchmal ist einfach der Wurm drin…. viel Erfolg dabei 😉

LG Malene

Reply
Stephie 16. November 2016 - 8:25

Hallo Malene,
das ist ein total toller Beitrag und ich möchte einfach mal Danke sagen, für die Mühe und Arbeit, die Du da hineingesteckt hast ! Ich habe Deinen Beitrag schon ein paar Mal durchgelesen und werde mich, sobald es endlich mal die Zeit ein wenig zu lässt, mit Tailwind beschäftigen und mich dort anmelden.
Es ist schon erstaunlich, was man mit Pinterest erreichen kann (und wie viele Menschen)- hab ich mir vor Deinem Beitrag nicht wirklich Gedanken dazu gemacht. Aber das ist nun anders.
Wenn Dich mich in Deine Gruppenpinboards mit aufnehmen würdest, würde ich mich total freuen.

Also noch einmal Danke und ein dickes Lob für diesen informativen Beitrag und einen ganz lieben Gruß,
Stephie

Reply
Malene 30. November 2016 - 19:33

Hey Stephie,

Danke und Bitte 🙂 Viel Erfolg bei der Pinterest Strategie. Besonders gut klappt es bei mir momentan mit Backrezepten zur Weihnachtszeit 🙂

Liebe Grüße
Malene

Reply
Heike 7. November 2016 - 10:43

Hi,
vielen vielen Dank für diesen tollen Beitrag!

Vielleicht kannst Du mir auch einen Tipp geben: wenn ich Pins von einer Pinnwand auf eine andere verschieben möchte, dann geht das manchmal und manchmal nicht.
Hast Du das auch schon erlebt? Dass Du oben in dem Menü beim Verschieben einfach keine andere Pinnwand auswählen kannst?

Bin für jeden Tipp dankbar 🙂

Viele Grüße
Heike

Reply
Malene 7. November 2016 - 11:06

Hallo Heike,
diese Problematik kam bei mir bisher nicht vor. Da kann ich dir leider keinen Tipp geben. Kommt dieses denn Problem bei dir eher mobil oder am PC vor?
Viele Grüße
Malene

Reply
Heike 7. November 2016 - 12:40

Hi Malene,
ich habe es nur am PC versucht, mit der App noch nicht, da ist mir alles zu klein…
Vielleicht weiß ja jemand anders, was ich vielleicht falsch mache?

Lieben Gruß
Heike

Reply
Heike 14. November 2016 - 10:14

Hach – jetzt geht es auf einmal wieder 🙂

Ich habe aber noch eine Frage: warum nutzt Du BoardBooster und Tailwind? Reicht BoardBooster nicht eigentlich aus? Ich kann den Zusatznutzen von Tailwind gerade nicht sehen…

Lieben Gruß & Danke für die vielen Infos
Heike

Reply
Malene 14. November 2016 - 10:44

Hallo Heike,
also das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist Boardbooster kein offizieller Partner von Pinterest und in vielen englischsprachigen Gruppen ist man sich nicht sicher über den Mehrwert und ob Boardbooster ggf. sogar schadet.
Ich nutze Boardbooster aktuell, wenn überhaupt um Beiträge auf ein Gruppenboard zu setzen und diese Pins aber über Tage/Wochen zu verteilen.
Mit Tailwind kann ich alles terminieren und gerade weil ich auf sehr vielen! Gruppenpinboards mitpinne, kann ich die Pins hier ideal managen. Auch zeigt mir Tailwind, welche Pins schon vorhanden sind um doppelten Content zu vermeiden. Denn hier verliert man bei der Anzahl von Pins und Pinwänden ganz schnell den Überblick ;-=)
Also für mich haben beide Tools einen ganz unterschiedlichen Ansatz und ich kann mit Tailwind zu den optimierten Zeiten meine Pins veröffentlichen. Und das sind am Tag bestimmt 20-30 eigene + fremde Inhalte.
Ich will Tailwind nicht mehr missen 🙂

Viele Grüße und dir einen schönen Tag
Malene

Reply
Heike 15. November 2016 - 10:05

Hi Malene,
dann klicke ich jetzt mal auf deinen Link & gucke mir Tailwind an 🙂

Viele Grüße
Heike

Karin 1. November 2016 - 17:49

Vielen Dank für diesen tollen Beitrag! Deine Tipps sind echt Gold wert!
Mal sehen, ob meine Statistiken jetzt auch explodieren! 🙂

LG Karin

Reply
Malene 7. November 2016 - 11:14

Danke Karin 🙂 Und ich drücke dir beide Daumen, dass es auch bei dir klappt!

LG
Malene

Reply
Anna 28. Oktober 2016 - 13:08

Ganz lieben Dank für den tollen Beitrag! Ich bin schon länger auf Pinterest, habe es aber bisher sehr stiefmütterlich behandelt. Auf jeden Fall ist das die Plattform, die ich als nächstes genauer erkunden möchte. Ein wirklich toller Post und man merkt auch wie viel Arbeit dahinter steckt.
Was die Events angehst, hast Du absolut recht! Ich veranstalte seit Mitte dieses Jahres das BloggerBUREAU – eine Netzwerkveranstaltung für Blogger – und dort haben sich schon so viele Blogger kennengelernt und vernetzt.

Liebe Grüße
Anna von BUREAUStyle.com

Reply
Malene 7. November 2016 - 11:16

Hallo Anna,
danke für deine liebe Nachricht 🙂 Ich habe es auch viel zu lange unterschätzt und mittlerweile schlagen auch andere Pins durch und erhöhen den Traffic auf meinem Blog 🙂 Vom BloggerBUREAU habe ich schon gelesen 🙂

LG Malene

Reply
Tina 26. Oktober 2016 - 22:06

Liebe Malene,
was für ein fantastischer Post! Vielen Dank für die guten Infos! Ich blogge erst seit ein paar Monaten und habe genau die Informationen gesucht.
Ich habe gleich deinen Tailwind Link benutzt und bin grade am ausprobieren…
Ich würde auch sehr gerne auf deinem Weihnachtsboard mitposten.
Viele liebe Grüße,
Tina

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Malene 27. Oktober 2016 - 12:59

Danke liebe Tina, es freut mich so sehr, dass es auch anderen hilft. Der Beitrag hat mich sehr viel Zeit gekostet, weil ich es so hilfreich und transparent wie möglich gestalten wollte 🙂 Und Mit Erfolg wie es scheint. Berichte gerne unter diesem Beitrag, ob sich dein Erfolg auch so positiv entwickelt! Liebe Grüße Malene

Reply
Tamara 14. Oktober 2016 - 21:27

Liebe Marlene,

Herzlichen Dank für die tollen Tipps! Da habe ich noch so einiges vor mir… Gerne würde ich auch auf deine Gruppenboards pinnen. https://de.pinterest.com/cakescookiesch

Liebe Grüsse
Tamara

Reply
Malene 18. Oktober 2016 - 15:28

Liebe Tamara,

ich danke dir 🙂 Viel Erfolg dabei! Es lohnt sich, auch wenn es anfangs ausweglos erscheint… an der Stelle stand ich auch vor gar nicht so langer Zeit.
Die Einladung bei Pinterest ist unterwegs!

Viele Grüße
Malene

Reply
Karina 13. Oktober 2016 - 16:29

Liebe Malene,
vielen lieben Dank für diese tolle Erklärung!
Ich muss gestehen, ich habe Pinterest total unterschätzt!
Wahnsinn!
Es ist so klasse beschrieben das ich es auf Anhieb verstanden habe und das soll was heißen hihihi
Ich würde sehr gerne auf Deinen Gruppenboards mitpinnen.
https://de.pinterest.com/karambakarina/
Liebe Grüße
Karina

Reply
Malene 13. Oktober 2016 - 17:50

Liebe Karina,
lieben Dank, ich freue mich sehr, dass dir der Beitrag so hilft! Und dass du du ihn direkt verstanden hast, ist natürlich ein riesen Kompliment für mich.
Ich habe dich zu meinen Gruppenpinboard eingeladen, viel Spaß beim Mitpinnen 🙂
Liebe Grüße
Malene

Reply
Emilie 4. Oktober 2016 - 12:08

Huhu! 🙂 Toller Beitrag mit vielen wichtigen Tipps! Ich würde mich sehr freuen, bei deinem Gruppenboard „Foodblogger Rezepte „Lunch & Dinner“ – einfach & lecker“ mitpinnen darf. Mein Blog heißt Emilies Treats (www.emiliestreats.de) und meinen Pinterest-Account findest du hier: https://de.pinterest.com/emiliestreats/

Lieber Gruß,
Emilie

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Malene 9. Oktober 2016 - 12:26

Liebe Emelie,

ich folge deinem Blog und Pinterest Account schon eine ganze Weile 🙂 Die Einladung habe ich nun auch versendet, ich freue mich auf deine Beiträge. Viel Spaß beim Mitpinnen 🙂

Liebe Grüße, Malene

Reply
Kathi 4. Oktober 2016 - 0:05

Ein super toller Beitrag. Ich habe bisher auch nur so für mich quasi bei Pinterest gepinnt und kämpfe gerade noch mit der Verifizierung meines Blogs bei Pinterest. Bisher hat sich WordPress da noch quer gestellt, ich hoffe das funktioniert jetzt zügig. Wenn ich dadurch meine Trafficzahlen steigern könnte, wäre das der Wahnsinn.
Ich werde auf jeden Fall deine Tipps beherzigen.
Liebst Kathi
http://www.meetthehayppgirl.com

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Malene 9. Oktober 2016 - 12:18

Liebe Kathi,

das hat bei mir euch eine Weile gedauert, bis es geklappt hat. Und danach fingen die Blogegrzugriffe an zu steigen. Also ganz viel Erfolg dabei 🙂

LG
Malene

Reply
Angelique 3. Oktober 2016 - 20:49

Toller Beitrag! Vielen lieben Dank für die Tipps! Ich habe Pinterest die ganze Zeit eher nur privat genutzt und nur ab und zu Beiträge vom Blog gepinnt, war aber nicht wirklich strukturiert… Seit ein paar Monaten bin ich aber gerade am aufräumen und versuche mehr über Pinterest zu agieren. (Ähnlich wie bei Kathia). Danke für die Anregungen! Ich werde auf jedenfall alles ausprobieren. 😉

Liebe Grüße, Angelique
http://www.freshdelight.de

Reply
Malene 9. Oktober 2016 - 12:16

Liebe Angelique,

herzlichen Dank, dann wünsche ich dir viel Erfolg dabei 🙂

Liebe Grüße
Malene

Reply
Michelle 3. Oktober 2016 - 20:21

Vielen Dank für diesen hilfreichen Beitrag! Ich habe schon angefangen, Pinterest ein wenig mehr Beachtung zu schenken und ich habe schon nach einiger Zeit Veränderung bemerkt. Mithilfe deiner Tipps geht da bestimmt noch mehr! 🙂

Liebe Grüße,
Michelle

Reply
Malene 9. Oktober 2016 - 12:13

Liebe Michelle,

vielen Dank 🙂 Dann wünsche ich dir ganz viel Erfolg!!

Liebe Grüße
Malene

Reply
Marileen von Holz&Hefe 3. Oktober 2016 - 20:16

Liebe Malene,
ein sehr schöner Artikel, da kann ich den anderen hier nur zustimmen! Ich habe schon viele Blogposts zum Thema Pinterest gelesen, aber deiner enthält für mich noch mal neue wichtige Daten. Canva zum Beispiel kannte ich gar nicht. Habe ich mir direkt runtergeladen und finde ich super :).
Auch die beiden Adressen, wo man Gruppenboards finden kann, sind super! Ich habe mich am Wochenende totgesucht nach bestimmten Boards und nun schreibst du sowas!
Bei Tailwind habe ich mir jetzt mal einen Testaccount zugelegt, ich bin gespannt. Pinnst du da denn nur deine eignene Pins drüber oder auch alle anderen?
Zu guter Letzt habe ich es nun endlich geschafft, mir Rich Pins einzurichten (hoffe ich zumindest!). Das ist bei wordpress.com-Blogs echt eine Herausforderung… Zumindest ist meine Website da jetzt verifiziert und ich hoffe sehr, dass das in den nächsten Tagen klappt.
Ganz liebe Grüße und noch einen schönen Abend!
Marileen

Reply
Malene 6. Oktober 2016 - 19:51

Liebe Marileen,

mich freut es wirklich sehr, dass ich dir noch, für dich neue, Fakten und Tipps geben konnte.
Viel Spaß mit Tailwind, du wirst sehen, man kann sich damit sehr gut organisieren.

Zu deiner Frage mit den eigenen Inhalten. Also ich pinne auch andere Inhalte, zumindest wenn ich am Rechner sitze. Mit dem Handy ist es über die Pinterest App einfach schneller & charmanter gelöst, wenn du pinnen willst. Oft liege ich im Bett und pinne einfach tolle Dinge 🙂 Aber da ich bei Tailwind keine Limitierung habe, sehe ich auch keinen Grund dort „Fremd“-Content nicht mit zu pinnen. Da soziale Netzwerke davon leben Inhalte zu teilen, bin ich sicher, dies wirkt sich im Pinterest-Algorythmus positiv aus.

Ich wünsche dir viel Erfolg 🙂

Liebe Grüße
Malene

Reply
Marileen von Holz&Hefe 7. Oktober 2016 - 21:47

Super, danke dir für die Antwort 🙂

Reply
Katja kocht 3. Oktober 2016 - 18:50

Hallo Malene, auch für mich kommt dein Beitrag genau im richtigen Augenblick! Jede Plattform hat ihre eigenen Regeln und die von Pinterest hab ich seit Wochen nicht für mich geknackt. Vermutlich habe ich viel zu wenig auf Pinterest gepinnt, repinnt, kommentiert und mich auch kaum vernetzt. Auch die Aufbereitung meiner Pins muss deutlich besser werden. Mit deinen Tipps starte ich gleich in der nächsten Woche die große Pinterest-Offensive und habe mich bei Tailwind für die Testversion angemeldet. Sehr, sehr gerne möchte ich mich auch an deinen Gemeinschaftsboards beteiligen. Kannst du mich bitte hierzu einladen? Du findest mich unter pinterest.com/katjakocht/
Vielen Dank und liebe Grüße aus Berlin! Katja

Reply
Malene 6. Oktober 2016 - 19:40

Hallo Katja,
das ist ja echt super, dass dir der Beitrag so hilft. Du kannst ja mal berichten, wie sich dein Traffic dadurch entwickelt 🙂
Für die Pinnwände habe ich dir eine Einladung gesendet! Viel Spaß beim Pinnen 🙂
Viele Grüße
Malene

Reply
Brini 3. Oktober 2016 - 17:18

Ein super hilfreicher und ausführlicher Blogpost. Finde ich echt toll, was für Tipps du für Pinterest gibst. Ich habe auch einige davon schon auf meinem Pinterest-Account umgesetzt und bin echt super gespannt, ob ich damit echt meinen Traffic was steigern kann. Wie lange hat es bei dir dann gedauert, bis du die ersten Erfolge im Traffic gesehen hast?
LG
Brini
BrinisFashionBook

Reply
Malene 6. Oktober 2016 - 19:35

Hi Brini,
vielen lieben Dank 🙂 Also es fing zögernd an, aber dann kamen immer mehr Gruppenpnboards dazu und die haben viel bewirkt. Das alles klappt auch ohne Tailwind, nur hätte ich gerade hinsichtlich der Verteilung der Pins auf den Gruppenpinboards ohne Tailwind absolut den Überblick verloren. Und so glaube ich, spürbar (auch durch den Pinnen meiner „alten“ Inhalte) habe ich es nach 4-6 Wochen gemerkt.
Liebe Grüße
Malene

Reply
Christin 3. Oktober 2016 - 14:19

Hallo Malene,

danke für deinen Beitrag zu diesem Thema. Du hast mich dazu angeregt, mich auch mal intensiver mit Pinterest zu beschäftigen!
Ich würde wirklich gerne auch auf deinen Boards mitpinnen! Bei Pinterest findest du mich unter https://de.pinterest.com/ofengefluester/

Danke und lieben Gruß
Christin

Reply
Malene 6. Oktober 2016 - 19:31

Liebe Christin, ich freue mich, dass ich dich inspirieren konnte 🙂 Die Einladung für die Pinboards habe ich dir rüber geschickt 🙂

Liebe Grüße
Malene

Reply
Jessica 3. Oktober 2016 - 13:10

Hi und vielen Dank für die vielen Tipps!

Ich hätte gar nicht gedacht, was für Möglichkeiten in Pinterest stecken. Habe mich direkt auch mal angemeldet und bin gespannt, wie es sich bei mir entwickeln wird! 🙂

Gruß Jessica

Reply
Malene 6. Oktober 2016 - 19:29

Super Jessica, viel Erfolg dabei 🙂

Reply
Criticalpixie 3. Oktober 2016 - 11:52

Danke für diesen ausführlichen Beitrag und die vielen Tipps

Reply
Kathia 3. Oktober 2016 - 11:23

Lieben, lieben Dank für den tollen Beitrag ???? Vor zwei Wochen habe ich mir Pinterest angefangen und habe genau nach so etwas gesucht ???? Dafür könnte ich dich also schon knutschen…
Wie du sagst, aller Anfang ist schwer und Facebook bringt mich momentan zum Verzweifeln. Da rührt sich gar nichts… Aber bei Pinterest ist das Potential und die Auswirkung direkt sichtbar gewesen. Und mit deinen super tollen Tipps, kann er ja nur noch besser werden!!
Ich danke dir echt von Herzen und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinem tollen Blog ????

Liebe Grüße,

Kathia von Ein Häppchen Liebe, die auch gern auf deinen Pinnwänden mitpinnen möchte ????

Reply
Malene 3. Oktober 2016 - 12:12

Liebe Kathia,

das ist ja wirklich perfekt, dass der Beitrag zur richtigen Zeit kommt! Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen für gute Zugriffszahlen durch Pinterest! Facebook ist zwischenzeitlich wirklich so mega lahm, das ist immer sehr schleppend und dann auch nur erfolgreich, wenn etwas neues gepushed wird. Ich habe die Einladungen soeben versendet, du kann ab sofort fleißig mitpinnen 🙂

Liebe Grüße
Malene

Reply
Marlene 3. Oktober 2016 - 11:14

Huhu liebe Malene..
Was für ein toller Post. Ich habe ja Pinterest bestimmt bereits seit 3 oder 4 Jahren, aber ich mach mir erst seit zwei oder 3 Wochen Gedanken darüber. Bis jetzt habe ich einfach vor mich hin gepinnt. Vielen Dank für den super Imput. Ich versuchte gerade die Titelbilder zu ändern aber das klappt bei mir irgendwie nicht. hmm..
Ich würde gerne bei dir mit pinnen.
Liebe Grüsse aus der Schweiz..
Marlene

Reply
Malene 3. Oktober 2016 - 11:59

Liebe Marlene,
mit ging es ja ganz genauso, immer mal wieder etwas gepinnt, das mir gefallen hat und gar nicht so recht verstanden, wie das ganze mit und meinem Blog weiterhelfen könnte. Und gerade, weil ich dann nach 12 Monaten echt Nachholbedarf hatte und auf den Gruppenpinboards mitpinnen konnte, hat mir Tailwind super weitergeholfen ohne das ich mich verzettelt habe.
Ich hatte mit den Titelbildern am Anfang auch ganz große Probleme, ich glaube das hat sich durch ein Update geändert, bin da auch verzweifelt.
Die Einladungen für die Pinboards sind unterwegs, viel Spaß beim Mitpinnen 🙂

Liebe Grüße
Malene

Reply
Tulpentag 3. Oktober 2016 - 9:53

Das ist echt ein super Beitrag! Ich habe Pinterest auch vor ein paar Monaten für meinen Blog entdeckt und finde es echt krass, wie viele Leute darüber auf den Blog kommen. Ich finde, allein die Rich Pins machen schon enorm viel aus. Die Testversion von Tailwind hatte ich damals auch installiert, es aber nicht mehr weiter geführt, als ich dafür bezahlen musste. Damals stand ich noch am Anfang und hatte keine Ahnung, ob es was gebracht hat, weil ich noch keine Analysezahlen hatte 😀
Aber Fakt ist, allein durch die Rich Pins und das darauf Achten, dass die Bilder im Hochformat sind, bekomme ich in der Woche mind. 200 neue Follower.
Ich teste jetzt mal den Boardbooster aus, den kannte ich noch nicht 🙂
Lieben Dank übrigens fürs Verlinken meiner Gruppenboard-Sammlung. Wäre schön, wenn sich noch viele Mitpinner melden 🙂
Hab einen schönen Tag!
Jenny 🙂

Reply
Malene 3. Oktober 2016 - 11:47

Liebe Jenny,

daaaanke für deine Worte 🙂 Es macht so viel mehr Spaß, wenn die Besucherzahlen spürbar steigen und einzelne Rezepte besonders gut ankommen 🙂 Die Rich Pins waren der Beginn vom wachsenden Erfolg, es sieht aber auch viel professioneller aus und der Wiedererkennungswert ist enorm. Ich habe das Gefühl, dass sich dieses Jahr auch in Deutschland sehr viel in der Bloggerwelt Richtung Pinterest entwickelt und seitdem auch Infos bezüglich der richtigen Anwendung zu finden sind. Als ich vor einen Jahr gesucht habe, hatte ich echt Schwierigkeiten „Pinterest“ als Mehrwert zu verstehen. Dein Beitrag neulich war richtig klasse. Denn die Gruppenpinboards bringen einen definitiv richtig voran. Ich freue mich auch über weitere Mitpinner.

Liebe Grüße und dir ebenfalls einen schönen Tag!
Malene

Reply
Fräulein Zuckerbäckerin 3. Oktober 2016 - 9:34

Halli hallo du Liebe!

Ich finde deinen Artikel super hilfreich! ich merke immer wieder, dass ich Pinterest noch nicht wirklich verstanden habe und nur so vor mich hin pinne (ajajaj).

Danke dafür!
Ich werde den Artikel vermutlich immer und immer wieder lesen 🙂

Gerne würde ich auf den drei Gruppenboards mitpinnen 🙂

https://de.pinterest.com/frl_zb/

Zuckersüße Grüße
und hab es ganz fein heute.

Tuba
von http://fraeulein-zuckerbaeckerin.blogspot.de/

Reply
Julia Erdbeerqueen 3. Oktober 2016 - 10:44

Hallo Malene, es ist ein wirklich toller Beitrag geworden und ich werde alles ausprobieren 🙂
Leider habe ich kein Budget für Tailwind, aber dann muss ich eben selbst sehr viel pinnen. Danke dafür 🙂
Richtig guter Beitrag

Reply
Malene 3. Oktober 2016 - 11:51

Liebe Juli,

vielen liebe Dank, es freut mich sehr, wenn der Beitrag dir etwas bringt! Berichte gerne mal wie sich dein Traffic die nächsten Wochen entwickelt 🙂 Das mit dem Budget kenne ich nur zu gut, ich habe auch eine Weile gezögert bevor ich mich final in die kostenpflichtige Version gestürzt habe.

Viele Grüße
Malene

Reply
Malene 3. Oktober 2016 - 11:39

Liebe Tuba,

herzlichen Dank für deine Nachricht 🙂 Dieses positive Feedback ist einfach großartig. Ich habe sehr viel Zeit in diesen Beitrag investiert und ja mal eine ganz andere „Zielgruppe“ als mit meinen Rezepten erreicht 🙂
ich habe dich direkt zu meinen Gruppenboards eingeladen, du kannst direkt loslegen, ich freue mich auf deine Pins 🙂

Liebe Grüße und auch dir noch einen schönen Tag!
Malene

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